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Spielberichte 2013 / 2014


Spielbericht vom 03.05.2014 HSG Dietzenbach II – HSV Nidderau I 35 : 20 (16:11)

Ohne 4, ohne Chance

Eine deutliche Auswärtsniederlage musste der HSV im letzten Saisonspiel bei der zweiten Garnitur der HSG Dietzenbach hinnehmen. Ohne 4 Stammspieler, es fehlten u.a. 3 Rückraumspieler, hatten die Nidderauer nicht den „Hauch einer Chance“ gegen die hochmotivierten „jungen Wilden“ der Dietzenbacher.  

Die Gastgeber drückten von Beginn an aufs Tempo und ließen den Angreifern des HSV kaum eine Chance Angriffe abzuschließen. Der HSV hatte aber auch nicht die nötige Geduld, Angriffe länger auszuspielen und verzettelte sich meist in Einzelaktionen.  

Die nicht erfolgreichen Angriffe setzten die Gastgeber sofort in Konterangriffe um und gingen schnell mit 5:1 in Führung. Bereits zur Halbzeit beim 16:11 sah sich der HSV einer klaren Führung der Dietzenbacher gegenüber.  

Nachdem Trainer Kliehm in der Halbzeitpause etwas mehr Konzentration und Willensstärke einforderte schien es zunächst, dass die Mannschaft besser ins Spiel kommen sollte.  

Beim Zwischenstand von 19:16 keimte noch einmal etwas Hoffnung auf. Das Tempospiel der Gastgeber konnte der HSV durch eine etwas bessere Abwehrarbeit und auch konzentriertere Abschlüsse im Angriff kurz unterbinden.  

Diese Spielweise konnte man allerdings in der restlichen Spielzeit nicht durchhalten. Geschuldet war dies neben dem Fehlen wichtiger Stammspieler auch der fehlenden Kraft.  

Dietzenbach erkannte dies und zog nun wieder das Tempo an. Der HSV war geschlagen und wollte nur noch das Ergebnis im Rahmen halten. Das gelang aber nur teilweise, denn die Gastgeber zogen mit einem 5:0 Lauf zum 28:17 davon und besiegelten schließlich die deutliche Niederlage der Nidderauer.

 

Es sollte erwähnt werden, dass die eingesetzten A-Jugendlichen einen überaus positiven Eindruck hinterließen. Jean Philipp Düro im Tor konnte mit einigen Paraden glänzen, Florian Neubauer bei seinem 3. Einsatz ein Tor erzielen und weitere Erfahrungen sammeln. Tobias Lipp erzielte allein 50% der HSV-Tore. Ein Spieler, der für die Zukunft dieser Mannschaft ein entscheidender Faktor werden könnte und der schon jetzt zu den Stützen der Mannschaft zählt.  

Trotz dieser Niederlage belegt der HSV einen guten 5.Platz in der Abschlusstabelle, der nach der Vorrunde so nicht zu erwarten war. Die Mannschaft hat sich kontinuierlich gesteigert und konnte mit dem Beginn der Rückrunde auch viele Langzeitverletzte wieder einsetzen. Neun Siegen standen nur 4 Niederlagen in der Rückrunde gegenüber, was diese gute Platzierung möglich machte.  

Es spielten: Dominick Fecke und Jean Philipp Düro im Tor, Tobias Lipp 10, Markus Ditzel 4, Stephan Reutzel 2/1, Lutz Pörner 2,  Andreas Meininger 1/1, Florian Neubauer 1, Lars Koppel, Max Krumbe, René Happel.

 


Spielbericht vom 26.04.2014 HSV Nidderau I – HSG Dreieich II 24 : 23 (11:11)

HSV Torhüter Matchwinner!!!

 

Zum letzten Heimspiel der Saison empfing der HSV an diesem Samstag-Abend die 2. Mannschaft der HSG Dreieich. Dreieich, unübersehbar verstärkt mit dem ein oder anderen 1. Mannschaftsspieler kam in kompletter Mannschaftsstärke (14 Spieler) in die Sporthalle der Bertha-von-Suttner-Schule und wollte den Aufwärtstrend der letzten Wochen (Sieg gegen den Tabellendritten Bruchköbel) auch in Nidderau fortsetzen. 
 
Der HSV konnte zum wiederholten Mal nicht mit der stärksten Mannschaft auflaufen, wollte sich aber dennoch nicht vor den Gästen eine Blöße geben, zumal es galt den 5. Platz zu verteidigen. 
 
Das Spiel war geprägt von vielen vergebenen Chancen auf beiden Seiten. Der HSV erwischte dabei einen besseren Start und konnte mit 3:1 in Führung gehen. Keine der beiden Mannschaften konnte allerdings dominieren, wobei der HSV in den ersten 30 Minuten noch die wenigsten Fehler machte und immer einen knappen Vorsprung behauptete.
 
Die Nidderauer konnten sich aber auf nie mehr als 2 Tore absetzen und vergaben beim Stand von 8:6 die erste drei Tore Führung durch einen vergebenen Tempogegenstoß.
 
Doch auch die Dreieicher scheiterten oft freistehend am souveränen Torhüter Dominick Fecke, der seine Mannschaft mit seinen Paraden im Spiel hielt und der gleichzeitig zielgenaue Bälle auf seine gegenstoßlaufenden Mitspieler warf.
 
Mit 11:11 ging es dann in die Halbzeitpause. Nach dem Wechsel begann der HSV denkbar schlecht mit einem verworfenen Siebenmeter und in den folgenden 10 Minuten war sowohl die Abwehr als auch der Angriff nicht in der Lage stabile und zielgerichtete Aktionen zu zeigen. 
 
Die Folge war ein 12:15 Rückstand, dem man einige Zeit nachlaufen sollte. Die Gäste erstarkten plötzlich und der HSV suchte nach dem Schlüssel, wieder ins Spiel zu finden. 
Diesen Schlüssel fand der HSV weniger im Spiel als in seinem 2. Torhüter Johann Peters, der in der 2. Halbzeit das Tor der Nidderauer hütete. Mit insgesamt zwei gehaltenen Siebenmetern in entscheidenden Phasen (19:19 und 21:20) und weiteren Paraden bei Gegenstößen setzte er die Erfolgsserie der HSV-Keeper an diesem Abend fort. 
 
Das Spiel stand auf der Kippe. Nach dem 21:20 durch Massimo Hoß und dem gehaltenen Siebenmeter durch Johann Peters erzielte wiederum Massimo Hoß aus fast unmöglichem Winkel das 22:20 was durchaus als Vorentscheidung zu werten war. 
Die Dreieicher waren etwas beeindruckt, weil der HSV jetzt seine auch schon in den vergangenen Spielen gezeigte mannschaftliche Geschlossenheit zeigte und zugegebenermaßen auch mit etwas Glück schließlich kurz vor Schluss den 24:23 Siegtreffer erzielte.
Ein taktischer Eingriff zweier HSV Spieler beim schnellen Anwurf der Gäste in der letzten Spielminute brachte diesen zwar noch die rote Karte ein, doch den Gästen war es in den verbliebenen Sekunden nicht mehr möglich, den Ausgleichstreffer zu erzielen. So gewann der HSV zwar etwas glücklich aber letztendlich verdient auch und gerade deshalb, weil man an diesem Abend 2 überragende Torhüter zwischen den Pfosten hatte und sich an deren Leistung, zumindest in den entscheidenden Sequenzen des Spiels, aufbauen konnte.
 
Im Aufgebot standen: Dominick Fecke (1. Halbzeit) und Johann Peters (2. Halbzeit) im Tor,
Massimo Hoß 8/1, Thomas Krautwald 6/3, Tobias Lipp 5, Markus Ditzel 3, Andreas Meininger 1, René Happel 1, Florian Schade, Lutz Pörner, Jean Philipp Düro, Stephan Reutzel, Florian Neubauer. 

Spielbericht vom 12.04.2014 HSV Nidderau I – TG Ober-Roden 33 : 28 (16:13)

Sieg! 2 Punkte! Abhaken!

Der 5. gegen den 11. der Tabelle, eine klare Angelegenheit wie man meinen sollte. Im Endeffekt war das kurioseste an diesem Spiel, dass sowohl das Endergebnis als auch das Halbzeitergebnis auf das Tor genau dem letzten Heimspiel gegen Wächtersbach entsprach.

 

Der HSV musste auf seine zwei Spielgestalter Dusan Petek und Markus Ditzel aus Verletzungsgründen verzichten. Ebenso fehlte im Mittelblock der Abwehr Markus Falke, der an einer Knieverletzung laboriert. Mit dabei war wieder Tobias Lipp, der seine Zerrung auskuriert hatte.

 

Trotz allem wollte man den Gästen von Beginn an zeigen wer der Herr im Hause ist, vergaß dabei allerdings Angriffe konzentriert auszuspielen. Zu schnell wurden Angriffe abgeschlossen, meist ohne zählbaren Erfolg.

So konnte Ober-Roden in den ersten 20 Minuten noch gut mithalten.

 

Doch auch die Gäste hatten schlechte Abschlüsse und standen sich so meist selber im Weg, in dieser Phase ein besseres Resultat zu erzielen.

 

Die schlechten Abschlüsse der Gäste waren wiederum die Stärke des Gastgebers.

Insgesamt 8 Tempogegenstöße durch die schnellen Youngster der Nidderauer René Happel, Tobias Lipp und Florian Neubauer (sein erstes Spiel bei den Aktiven) ließen den Torvorsprung kurz vor der Halbzeit auf 16:11 anwachsen.

 

Ober-Roden verkürzte dann noch zum Halbzeitstand von 16:13.

 

Das gleiche Bild bot sich den wenigen Zuschauern auf der Tribüne in der zweiten Spielhälfte. Der HSV lief nie die Gefahr, das Spiel zu verlieren und die Gäste, zwar bemüht aber in ihren spielerischen Möglichkeiten eingeschränkt, hatten nur noch die Möglichkeit das Ergebnis erträglich zu gestalten.

 

Der HSV erzielte seine Tore meist durch Einzelaktionen und zeigte nur zeitweise ein gutes Angriffsspiel. Mit etwas mehr Tempospiel nach Fehlern der Gäste hätte der Sieg am Ende wesentlich höher ausfallen können. Immerhin sprangen noch 5 Tempogenstöße heraus, die konzentriert abgeschlossen wurden.

 

Insgesamt gesehen hat die Mannschaft ihre Pflichtaufgabe zur Stabilisierung des 5. Tabellenplatzes erfüllt. Gegen die HSG Dreieich II am 26.04. wird man zu Hause zum einen hoffentlich wieder „alle Mann an Bord“ haben und zum anderen zeigen können, dass doch mehr spielerisches Potential in dieser Mannschaft steckt. 

 

Es spielten: Dominick Fecke, Johann Peters und Jean Philipp Düro im Tor, Massimo Hoß 7/1, René Happel 6, Tobias Lipp 6, Andreas Meininger 4, Thomas Krautwald 3, Florian Neubauer 2, Stephan Reutzel 2, Lutz Pörner 2, Lars Koppel 1. 


Spielbericht vom 29.03.2014 HSV Nidderau I – TV Wächtersbach II 33 : 28 (16:13)

Starke Torhüter, kurzer Zwischenspurt!

 

So in etwa kann man das Spiel der Nidderauer gegen die zweite Mannschaft des TV Wächtersbach einstufen. Der Tabellenzehnte aus Wächtersbach trat in der wohl stärksten Besetzung an und deutete schon zu Beginn an, dass die Tabellenposition nicht immer etwas mit der spielerischen Stärke einer Mannschaft zu tun haben muss. 

 

Nidderau, als Fünfter der Tabelle war leicht favorisiert, obwohl man im Hinspiel noch verloren hatte. Verzichten musste man auf den noch an einer Muskelzerrung leidenden Torgaranten der letzten Spiele Tobias Lipp und den in Bad Orb stark auftretenden Markus Ditzel, der an einer Erkältung litt. Mit dabei war aber wieder Dusan Petek, der im Verlaufe des Spiels sehr wertvoll werden sollte. 

 

Die ersten 15 Minuten gehörten dann den Gästen. Zwar konnte René Happel den ersten Treffer erzielen und der HSV bis zum 4:4 immer wieder ausgleichen, doch die Abwehr des HSV fand keinen Zugriff auf die Angreifer der Gäste, die die offene Deckung neben eigenen Aktionen gerne zu Anspielen an ihren „bärenstarken“ Kreisläufer nutzten.  

 

So kam es letztendlich beim Stand von 6:9 zu einem 3 Tore Rückstand. Man konnte es fast schon als „Glück“ bezeichnen, dass der bis dahin starke Kreisläufer der Gäste sich in dieser Phase verletzte. Wächtersbach war kurze Zeit etwas konsterniert, verlor unkonzentriert Bälle im Angriff, so dass die Heimmannschaft durch drei schnelle Gegenstöße zum 9:9 ausgleichen konnte und Massimo Hoß seine Mannschaft sogar mit 10:9 in Führung brachte. 

 

Der Bann schien gebrochen, die Abwehr des HSV wurde durch den Wechsel in eine etwas defensivere 6:0 jetzt auch stärker. Nach anfänglichen Problemen im Angriffsverhalten wurden die Nidderauer hier jetzt auch stabiler, was aber gleichzeitig mit Dusan Petek zusammenhing, der in dieser Phase aufdrehte und 4 von 6 Tore selber erzielte und nebenbei seine Mannschaftskameraden gut in Szene setzte. 

 

Beim 16:11 hatte der HSV, so glaubte man, alles sicher im Griff, handelte sich aber dennoch zwei unnötige Treffer zum 16:13 Halbzeitstand ein. 

 

Mit einer jetzt besseren Abwehr und einem in den ersten Minuten der zweiten Halbzeit entfesselt aufspielenden Thomas Krautwald ging der HSV durch seine 3 Tore mit 19:14 in Führung. Der HSV beherrschte den Gegner und zog den Angreifern der Gäste durch gute körperliche Gegenwehr den Zahn. 

 

Der HSV baute seine Führung bis auf 22:17 aus und niemand, sogar der Gegner glaubte wohl noch an eine Wende im Spiel. Die Tür zu einer Wende ging allerdings ganz langsam auf. Das Spiel des HSV verlor an Zielstrebigkeit. Man hatte den Gegner offenbar sicher, doch Parallelen zum Spiel in Bad Orb schienen sich anzubahnen. Nachdem der Torhüter des HSV Dominick Fecke bereits in Bad Orb kühlen Kopf bewies war er es, der seiner Mannschaft nun den Rücken stärkte und das 22:19 mit einer starken Parade nach Tempogegenstoß vereitelte. 

 

Wächtersbach erkannte noch nicht die Chance und konnte nach Toren des HSV meist nur reagieren aber nicht entscheidend agieren. Beim 26:21 Anschlusstreffer durch einen 7m der Gäste hatte Johann Peters als zweiter Torhüter des HSV keine Chance. Es sollte sich aber zeigen, dass er in den Folgeminuten für den HSV sehr wichtig werden sollte.

 

Plötzlich Ballverluste beim HSV, Gegenstöße der Gäste und innerhalb von 3 Minuten 3 Glanzparaden des HSV-Keepers.  

 

Kaum für möglich gehalten aber wahr. Die Gäste hatten nach dem 29:24 einen 0:4 Lauf zum 29:28 u.a. nach einem Lattenknaller, der zum Gegenstoß führte und nach einem technischen Fehler im Angriff  des HSV wiederum durch einen schnellen Gegenstoß. Hoffnung keimte bei den Gästen auf aber gleichermaßen ließen auch die Kräfte nach. 

 

Thomas Krautwald und Dusan Petek mit schönen Einzelaktionen sowie René Happel setzten schließlich den Schlusspunkt zu einem 33:28 Erfolg und zwei wichtigen Punkten. 

 

Fazit: Ein Spiel mit zwei Gesichtern des HSV. Ein Sieg an dem beide Torhüter des HSV großen Anteil hatten und was schon seit geraumer Zeit auffällt. Ein HSV, der wieder einmal mannschaftlich geschlossen aufgetreten ist. Mal sehen, ob die Mannschaft bald wieder in stärkster Besetzung auflaufen kann. 

Es spielten Dominick Fecke (1. - 43.Minute) und Johann Peters (43.-60. Minute) im Tor, Dusan Petek 8, Thomas Krautwald 8, Massimo Hoß 7/4, René Happel 4, Markus Falke 2, Florian Schade 2, Andreas Meininger 2, Lars Koppel, Lutz Pörner.


Spielbericht vom 22.03.2014 TV Bad Orb – HSV Nidderau 32 : 34 (18:18)

Verdienter Sieg im Spessart

 

Eine weite Fahrt für den HSV, die sich am Ende gelohnt hat. Wieder ging es gegen einen unmittelbaren Tabellennachbarn wie vor zwei Wochen, dem man bei einem Sieg den 5. Tabellenplatz entreißen konnte. 

 

Anreisen musste man mit einem angeschlagenen Markus Ditzel und weiteren nur 7 Feldspielern. Außerdem fehlte mit Dusan Petek noch ein erfahrener Mittelmann. So war der Optimismus nicht allzu groß, an diesem Samstag-Abend zwei Punkte bei den heimstarken Kurstädtern zu ergattern. 

 

Schon in den Anfangsminuten stellte sich heraus, dass man vor allem in der Abwehr große Probleme hatte mit der unorthodoxen Spielweise der Orber

 

Deren Spiel war meist auf ihren stärksten Angreifer zugeschnitten, der auch prompt die ersten 3 Tore für seine Mannschaft erzielte. 

 

Trainer Glock entschloss sich, den Spieler nun in Manndeckung zu nehmen, was auch den entsprechenden Erfolg mit sich brachte. Bad Orb musste nun einen anderen Weg finden, die HSV Abwehr zu überwinden und hatte kurzfristig auch Erfolg was die 5:4 und schließlich sogar die 7:4 Führung der Gastgeber verdeutlichte. 

 

Was die Abwehr des HSV noch nicht so sehr  verinnerlicht hatte, konnte zumindest der Angriff umsetzen. Nach anfänglichen zu schnellen Abschlüssen besann man sich jetzt darauf, Angriffe länger auszuspielen, um so mit der ausgemachten Schwäche der Gastgeber zu rechnen, die in solchen Situationen oftmals nicht die nötige Beweglichkeit hatten und nicht ordentlich verschoben. 

 

So kam der HSV Mitte der ersten Halbzeit beim 9:8 und 11:10 immer wieder heran. Das Spiel wogte nun hin und her. Keine der beiden Mannschaften konnte entscheidende Akzente setzen. Erst schnelle Gegenstöße nach unkonzentrierten Angriffen der Orber brachten den HSV durch seinen schnellen Rechtsaußen Tobias Lipp nach 3 Toren in Folge mit 13:14 in Führung. 

 

Nach dem 15:15 schließlich krachte ein 7m-Strafwurf des HSV gegen die Latte des Orber Gehäuses, doch die Gastgeber „verdattelten“ den anschließenden Angriff und der HSV ging wieder in Führung. Zum Halbzeitstand von 18:18 wurden die Seiten gewechselt. 

 

Die zweiten 30 Minuten zeigten kuriose schwache 10 Minuten der Gastgeber, und anschließend wollte auch der HSV dem nicht nachstehen. Bad Orb verlor gänzlich den Faden, erzielten in den ersten Minuten kein Tor. Der HSV zog auf 18:22 davon, meist durch schnelle Gegenstöße wiederum durch ihren Rechtsaußen. 

 

Bad Orb scheiterte jetzt zusätzlich noch an einem sich noch steigernden Dominik Fecke im Tor der Nidderauer, der freie Würfe der Gastgeber mit tollen Reflexen parierte. Der HSV bekam das Spiel in den Griff. Im gleichen Maße wie der TVB abbaute wurde der HSV stärker und baute seine Führung beim 21:27 bis auf 6 Tore aus.

 

Unverständlich dann der Bruch im Spiel der Nidderauer. Markus Ditzel musste pausieren, weil seine Kondition der Verletzung Tribut zollen musste. Es fehlte die Ordnung im Angriff des HSV. Bad Orb „wachte“ auf und legte einen 6:0 Lauf zum Ausgleich und schließlich die Führung beim 29:28 vor.

 

Der HSV verlor aber nicht die Nerven. Markus Ditzel kam wieder ins Spiel und damit wieder mehr Sicherheit.  

 

Beide Mannschaften kämpften nun um den Sieg, wobei der HSV schließlich mit 32:34 am Ende etwas glücklich aber doch verdient 2 Punkte mit nach Hause nahm. 

 

In der hektischen Schlussphase kochten noch etwas die Emotionen hoch. Zwei rote Karten für jeweils einen Spieler von Bad Orb und Nidderau waren die Folge. Das sich daneben noch ein Zuschauer der Gastgeber auf einen Spieler des HSV stürzen wollte war nicht schön und auch des fehlenden Ordnungsdienstes des Gastgebers geschuldet. 

 

Ein Garant für den Sieg war neben der mannschaftlichen Geschlossenheit Dominick Fecke, der in entscheidenden Situationen mit seinen Paraden glänzte. 

 

Es spielten: Dominick Fecke im Tor, Massimo Hoß 7/1, Tobias Lipp 7, Markus Falke 6/1, Florian Schade 4, Thomas Krautwald 4, Markus Ditzel 3, Andreas Meininger 2, René Happel 1.

 


Spielberichte vom 08.03. und 16.03.2014

Sieg und Niederlage

HSG Obertshausen/Heusenstamm – HSV Nidderau 18 : 31 (7:20)

Den vierten Sieg in Folge verbuchten die Nidderauer beim unmittelbaren Tabellennachbarn in Heusenstamm. Nach der Hinspiel-Niederlage lief nun ein in vielen Positionen verändertes Team auf, nachdem man in den letzten Spielen endlich auf Spieler zurückgreifen konnte, die lange verletzt waren oder aus anderen Gründen nicht zur Verfügung standen.

Überraschend war an diesem Tag, dass der Gastgeber erschreckend schwach aufspielte. Der  HSV schloss sich vor allem in der 2. Halbzeit der Spielweise der Gastgeber an und verlor sich meist in Einzelaktionen, die den Gegner dann zu schnellen Gegenstößen einluden.

Schon in der ersten Halbzeit lief das Spiel des HSV im Angriff nicht flüssig genug. Angriffe wurden nicht ausgespielt, so dass man sich im Spiel eins gegen eins zwar erfolgreich durchsetzen konnte, aber der Spielfluss sichtlich darunter litt.

Die Abwehr stand dagegen recht sicher und konnte viele Angriffe der HSG schon früh im Ansatz stören. Daraus resultierte  auch der klare Pausenstand von 7 : 20. 

Die hohe Führung trug zu Beginn der zweiten Hälfte nicht unbedingt zu einer sicheren Spielweise der Nidderauer bei. Der Gastgeber erzielte 4 Tore in Folge und verkürzte kurzfristig auf 11:20 bevor der HSV sich wieder etwas „berappelte“ und einen 0:4 Lauf zum 12:26 vorlegte.

Das Spiel war entschieden, die Gastgeber bemühten sich um Ergebnisverbesserung, wobei der HSV am Ende schließlich mit 18:31 als Sieger vom Platz ging.

Es spielten: Dominik Fecke im Tor, Dusan Petek 7, Tobias Lipp 5, Thomas Krautwald 3, Lutz Pörner 3, Stephan Reutzel 3, Massimo Hoß 3/1, Markus Ditzel 2, Andreeas Meininger 2, René Happel 1, Florian Schade 1, Markus Falke 1.

HSV Nidderau – HSG Oberhessen 27 : 35 (11:17)

Eine deutliche Heimniederlage bezog der HSV im Heimspiel gegen den Tabellendritten aus Büdingen. Die HSG, eine Spielgemeinschaft aus 3 Vereinen dominierte die Gastgeber zu Beginn des Spiels. Vor allem deren körperliche Überlegenheit schien den Nidderauern Respekt einzuflößen, denn etliche Versuche, den Mittelblock der HSG zu überwinden scheiterten am Block oder am Torhüter der Gäste.

So kam es, dass der HSV nach zwei gescheiterten Angriffen gleich mit 0:2 ins Hintertreffen geriet. Erst ein Siebenmeter brachte den Anschlusstreffer, bevor die Gäste fast unwiderstehlich wieder ihr konsequentes Laufspiel im Angriff aufzogen und die Nidderauer dem nichts entgegenzusetzen hatten.

Viel zu leicht konnten sich die Gäste durch die inkonsequente Abwehr des HSV durchsetzen, die nicht zupackte und dem Gegner freie Würfe zugestand. So auch das Zwischenergebnis von 3:7.In dieser frühen Phase holte sich ein Spieler des HSV schon die erste 2 Minuten Strafe, weil er m Abwehrverband ungeschickt agierte.

Der HSV konnte sein Spiel nicht diktieren. Zu unsicher und ohne die 6:0 Deckung der Gäste zu fordern, indem man die zwar recht großen, kräftigen Spieler der HSG nicht in Bewegung brachte, scheiterte man nicht nur an eigenen Würfen, sondern nun auch an technischen Fehlern, die zu Tempogegenstößen führten.

Das Spiel über die Außen klappte beim HSV in keiner Phase der ersten Hälfte und so war es ein leichtes für die Spielgemeinschaft ihre Abwehr zu formieren.

Zu allem Überfluss kassierte dann ein Spieler des HSV noch die rote Karte wegen einer völlig unnötigen Überreaktion nach einem Foulspiel an ihm.

Damit schwächte er zusätzlich den sowieso am heutigen Tag nicht sehr durchschlagskräftigen Rückraum des HSV. Mit 11:17 ging es in die Kabinen.

Die Fehler im Abwehrverband und im Angriff wurden in der Pause angesprochen und auch die Tatsache, dass man nun endlich die Abwehr der Gäste durch druckvolleres und schnelleres Spiel in Verlegenheit bringen sollte. Die Abwehr musste schneller auf den Beinen sein, besser verschieben und konsequenter agieren.

Über den Kampf fand der HSV jetzt besser ins Spiel. Markus Falke war es, der kurz nach der Pause mit 2 Toren zum 13:17 verkürzte, nachdem die Gäste, überrascht von einer etwas aggressiveren HSV Deckung, ihre Angriffe schlecht abschlossen.

Der HSV sah jetzt etwas „Licht am Horizont.“. Die Zwischenstände von 15:21, 18:22 ließen die HSG aus Oberhessen aber immer noch nicht sehr nervös werden. Doch der HSV erkannte seine Chance, kämpfte weiter und kam beim 22:25 und 25:28 zwei Mal bis auf 3 Tore heran.

Der Trainer der Gäste nahm zwischenzeitlich eine Auszeit und stellte seine Mannschaft wohl auf eine etwas andere Spielweise ein. Jetzt war die Zeit des körperlich überlegenen Rückraums der Gäste gekommen.

Die HSV Deckung hatte nun nicht mehr die Kraft, die „Rückraumbomber“ der Gäste aufzuhalten, die jetzt in Einzelaktionen die Abwehr der Gastgeber überwand.

Trotzdem gab der HSV nie auf. Allein 7 gute Chancen wurden seitens des HSV liegen gelassen, geschuldet allerdings auch dem Kräfteverschleiß der Aufholjagd. Der HSV war in den letzten 8 Minuten nicht mehr in der Lage dagegen zu halten. So verlor man deutlich mit 27:35 ein Spiel, das sicherlich auf Grund der ersten schwächeren Halbzeit des HSV verloren ging.

Der HSG Oberhessen muss aber auch bescheinigt werden, dass sie auf alles eine Antwort hatte und nie ihr Ziel aus den Augen verlor.

Der HSV kann mit der kämpferischen Leistung in der zweiten Hälfte zufrieden sein und wird daraus sicher Kraft schöpfen für die nächste schwere Auswärtshürde am kommenden Wochenende gegen den Tabellennachbarn Bad Orb, der etwas überraschend die SG Bruchköbel III geschlagen hat.

Zum Einsatz kamen: Dominik Fecke im Tor, Tobias Lipp 9/2, Massimo Hoß 6/2, Markus Falke 4, Markus Ditzel 3, Marius Bauscher 2, Thomas Krautwald 1, Lutz Pörner 1, Florian Schade 1, René Happel, Andreas Meininger, Stephan Reutzel.


Spielbericht vom 16.02.2014 TG Ober-Roden– HSV Nidderau 17 : 26 (8:13)

Pflichtsieg, mehr auch nicht!

 

Zu früher Morgenstunde, an einem Sonntag um 10.45Uhr musste der HSV beim Tabellenletzten TG Ober-Roden antreten. Die Gastgeber waren spielerisch gegen die Nidderauer total überfordert. Sie versuchten zwar mit ihren einfachen Mitteln und etwas Laufbereitschaft die Überlegenheit des Gegners auszugleichen, doch dies nur mit geringem Erfolg.

 

Der HSV ging gleich mit 0:3 in Führung bevor die Gastgeber in der 4 Minute ihr erstes Tor erzielen konnten. Es musste an der frühen Anspielzeit gelegen haben, dass der HSV dem Gegner mehr Spielanteile zugestanden hat als es vielleicht zu üblichen Spielzeiten der Fall gewesen wäre.

 

Man konnte sich bis zur 12 Minute auf nicht mehr als 2 Tore absetzen und vergab hierbei noch ein paar gute Tormöglichkeiten. Erst als die Mannschaft etwas in den Spielrhythmus  kam setzte man sich bis auf 5:10 ab. Meist jedoch entstanden Tore aus Einzelaktionen was an diesem Morgen zum einen das Mittel sein sollte, zum anderen  aber anscheinend das Spiel auch weiter beherrschen sollte.

 

Bis zur Halbzeit hielt man diesen Vorsprung und ging mit einem 8:13 in die Kabinen.

 

Nach dem Wechsel dauerte es noch ca. 10 Minuten bis den Gastgebern nicht etwa die Luft ausging, sie aber dem HSV durch schlechte Torabschlüsse die Möglichkeit gaben, schnelle Gegenstöße zu laufen. Nach dem 11:17 gelang dem HSV ein 0:4 Lauf bis zum Zwischenstand von 11:21.

 

Der gegnerische Trainer nahm nun ein Team-Time out, um seine Mannschaft etwas aufzurichten. Der HSV ließ danach etwas in der Konzentration nach und die Ober-Rodener noch einmal  auf 15:22 herankommen, doch dies war wohl das letzte Aufbäumen der Gastgeber.

 

Der HSV, jetzt im Gefühl des sicheren Sieges ließ noch ein paar hochkarätige Chancen aus, so dass das Endergebnis  von 17:26 für den Letzten der Tabelle dann doch sogar noch recht respektabel ausfiel.

 

Es war wohl der frühen Anwurfzeit geschuldet, dass die Nidderauer nicht das abrufen konnten, was sie gegen die Bruchköbeler so stark gemacht hatte. Der Sieg half aber den Mittefeldplatz in der Tabelle etwas zu sichern. Etwas erschrocken war man über die Verletzung von Massimo Hoß, der sich wohl eine Bänder- oder Sehnenverletzung ohne Einwirkung des Gegners zuzog.

 

Bis zum nächsten Spiel beim Tabellennachbarn Obertshausen/Heusenstamm am 08.03. dürfte er aber wieder an Bord sein.

 

Es spielten: Dominik Fecke im Tor. Für die Tore sorgten Thomas Krautwald 7, Markus Ditzel 5, Tobias Lipp 4, Markus Falke 3/1, Florian Schade 2,  Stephan Reutzel 1, Andreas Meininger 1, Massimo Hoß 1/1, Lutz Pörner 1, René Happel 1.

 


Spielbericht vom 08.02.2014 HSV Nidderau – SG Bruchköbel III 39 : 37 (15:19)

Gegner niedergerungen

 

In einem ansprechenden, stets spannungsgeladenen Spiel  verbuchte der HSV Nidderau  einen wichtigen Sieg gegen einen Gegner, dem man im Hinspiel noch deutlich unterlegen war.

In der Anfangsphase konnte der HSV das Spiel noch ausgeglichen gestalten und geriet nie mehr als 1 Tor in Rückstand. Bruchköbel schien etwas überrascht, spielte aber in der Folgezeit die Routine vieler ehemaliger Oberliga-Spieler aus und dominierte Spiel und Gegner Mitte der ersten Spielhälfte.

Der Gastgeber konnte einen 0:5 Lauf der Gäste nicht verhindern und geriet in dieser Phase, trotz einiger guter Chancen mit 7:12 in Rückstand.

 

Bruchköbel mühte sich, den Vorsprung noch weiter auszubauen aber die Nidderauer standen jetzt etwas stabiler in der Abwehr. Bis auf 12:15 kam der HSV heran bevor sich die Gäste mit einem 0:3 Lauf jetzt wieder sogar bis auf 6 Tore (13:19) absetzten. Bruchköbel war sich jetzt recht sicher, den Gegner im Griff zu haben.

Leichtsinn schlich sich bei den Gästen ein und so war es Massimo Hoß vergönnt durch einen 7m und ein Feldtor noch auf 15:19 zu verkürzen.

 

Nach dem Wechsel ging ein Ruck durch die Nidderauer Reihen. Dusan Petek fand in der Mitte besser ins Spiel und entfachte enormen Druck auf die Gästeabwehr. Zunächst noch nicht so recht von Torerfolgen für den HSV gekrönt sahen sich nun die Bruchköbeler in einer neuen Situation.

 

Noch dominierten sie teilweise mit schönen Anspielen an den Kreis und schnellem Konterspiel und hielten den Abstand auch immer auf 4-5 Tore, doch die HSV Abwehr spielte jetzt noch einen Ticken aggressiver und der Angriff wesentlich druckvoller als in der ersten Halbzeit.

Die letzten 16 Minuten brachen an. Der Spielstand von 25:29 schien immer noch deutlich doch das Spiel kippte jetzt. Als die Nidderauer nach einem 3:0 Lauf auf 29:29 ausglichen verloren die Gäste plötzlich den Faden. Sie haderten mit sich selbst, den Schiedsrichtern und zeigten plötzlich Nerven.

 

Dusan Petek dirigierte die Mannschaft mit klugen Anspielen, nachdem er selbst mit druckvollen Aktionen die Abwehr der Gäste aufriss. Seine Gefährlichkeit unterstrich er in diesen Minuten auch mit eigenen Torerfolgen.

Die Mannschaft ergriff seine führende Hand und spielte nun sehr selbstsicher und wie es schien auch mit der zweiten Luft. Die Gäste waren zwar nicht fassungslos, versuchten auch immer wieder den Weg ins Spiel zu finden, scheiterten aber jetzt auch an den grandiosen Paraden des HSV Keepers Dominik Fecke. Der HSV ließ sich die Führung jetzt nicht mehr aus der Hand nehmen und siegte verdient gegen den Tabellenzweiten. Ausschlaggebend für den Sieg war die Steigerung in der zweiten Halbzeit und die mannschaftliche Geschlossenheit.

 

Für den HSV spielten: Dominik Fecke im Tor, Tobias Lipp 10, Dusan Petek 8, Massimo Hoß 8/4, Thomas Krautwald 5, Florian Schade 3, Stephan Reutzel 3, Markus Falke 1, René Happel 1, Lutz Pörner, Markus Bauscher.

 


Spielbericht vom 01.02.2014 HSV Nidderau – HSG Dietzenbach II 36 : 24 (21:13)

Gegner zu Beginn überrollt!!!

 

"Zwei Punkte müssen her!“ So die Devise der Männermannschaft gegen den unmittelbaren Tabellennachbarn aus Dietzenbach. Denn mit einem Sieg könnte man sich aus dem unteren Tabellendrittel etwas entfernen.

 

Ohne den verhinderten Dusan Petek aber ansonsten mit allen Mann an Bord war man zuversichtlich, gegen die Gäste bestehen zu können.

So begann die Mannschaft sehr selbstbewusst und spielte die Dietzenbacher in den ersten 8 Minuten quasi „an die Wand“. Dietzenbach hatte in der Anfangsphase nicht den Hauch einer Chance, stand schlecht in der Abwehr und leistete sich viele Abspielfehler.

Die Nidderauer hatten einen fantastischen Lauf und gingen schnell mit 7:0 in Führung ehe Dietzenbach das erste Tor erzielen konnte. Weiterhin konzentriert brachte der HSV seinen Gegner in dieser Phase vor allem über seine Außen Stephan Reutzel und Tobias Lipp immer wieder in Verlegenheit.

Aber auch das Aufbauspiel und das Spiel über den Kreis funktionierte gut.  Hier hat auch der Rückkehrer Markus Falke großen Anteil, der sowohl im Angriff am Kreis als auch in der Abwehrmitte große Sicherheit ausstrahlte.

Dietzenbach konnte nur Ergebniskosmetik betreiben, weil der HSV weiter konzentriert spielte und über ein 10:5 und 14:9 bis zur Halbzeit auf 21:13 davonzog.

Nach dem Wechsel wollte man die Schwächephase des letzten Spiels vergessen machen. Markus Ditzel war es dann, der gleich beim ersten Angriff zum 22:13 einwarf.

Die zweite Halbzeit war in ein Spiegelbild der ersten 30 Minuten. Dietzenbach war nicht in der Lage den Hebel umzulegen und der Gastgeber nicht Willens das Spiel noch aus der Hand zu geben.

Die wenigen Zuschauer in der Halle sahen in der Folge noch ein recht unterhaltsames Spiel und am Ende einen auch in dieser Höhe verdienten 36:24 Erfolg des HSV. 

Aus einer geschlossenen Mannschaftsleistung sind in Nuancen die beiden A-Jugendlichen Massimo und Tobias herauszuheben die zusammen 20 der insgesamt 36 HSV-Tore warfen. 

 

Dominick Fecke im Tor. Torschützen: Tobias Lipp 10, Massimo Hoß 10/4, Markus Falke 5/1, Markus Ditzel 3, Thomas Krautwald 2, René Happel 2/1, Stephan Reutzel 2, Florian Schade 2.

 


Spielbericht vom 25.01.2014 TV Altenhaßlau II – HSV Nidderau 28 : 27 (14:13)

Überraschung verpasst!!!

 

Trotz einer guten Gesamtleistung hat der HSV beim Tabellendritten eine Überraschung verpasst. Zwei Schwächephasen zu Beginn der 1. und 2. Halbzeit verhinderten einen Erfolg der spielerisch gesehen durchaus verdient gewesen wäre.

Gleich zu Beginn des Spiels vergaben die Nidderauer gute Torgelegenheiten, verwarfen einen Siebenmeter und gaben den Gastgebern die Möglichkeit ihr übliches Spiel aufzuziehen. Altenhaßlau agierte zu Beginn ebenfalls nicht souverän,  ging ab trotzdem mit 2:0 in Führung.

Der HSV brauchte noch einen Moment, um sich auf die schon bekannte Spielweise der Altenhaßlauer einzustellen und kam erst nach ca. 10 Minuten etwas besser ins Spiel. Das Spiel hatte Fahrt aufgenommen. Auch die Gastgeber verwarfen beim 5:3 einen Siebenmeter.

Die Nidderauer kamen jetzt auf, das Spiel schien in HSV-Richtung zu kippen. Doch immer wieder ließ sich die HSV Abwehr von den 2 routinierten Rückraumspielern der Gastgeber in Verlegenheit bringen und konnte nur jeweils zum Unentschieden ausgleichen.

Beim 9:10 durch Thomas Krautwald ging der HSV erstmals in Führung. Altenhaßlau ließ sich jedoch nicht aus der Ruhe bringen glich jeweils zum 10:10 und 11:11 aus.

Die Führung des HSV beim 11:12 hätte sogar ausgebaut werden können, nachdem Dominik Fecke eine 7-m Strafwurf der Altenhaßlauer parierte, doch jetzt agierten die Nidderauer zu hektisch und unkonzentriert. Würfe wurden zu früh genommen, klares Angriffsspiel wurde vermisst.

Der TVA nutzte abgeklärt die HSV Schwäche, glich aus, ging abermals in Führung und konnte kurz vor Schluss der 1. Halbzeit zum 14:13 einwerfen.

 

Nach dem Wechsel das gleiche Bild. Der HSV konnte zwar Paroli bieten und glich bis zum 16:16 immer wieder aus. Man hatte aber wieder versäumt in diesen ersten 6-8 Minuten gute Chancen bei Gegenstößen zu verwerten.

 

Es war schon kurios. Altenhaßlau spielte unbeirrt seinen zwar etwas schläfrigen aber effektiven Handball weiter und konnte so die HSV Abwehr ein ums andere Mal überwinden. Gerade jetzt erhielten die Gastgeber aber auch Unterstützung durch den Unparteiischen, der zu wenig auf das passive Spiel des TVA reagierte. Die Folge war ein 3 Tore Vorsprung beim 19:16 Zwischenstand.

Aber allein dem Unparteiischen die Schuld zu geben wäre vermessen zu sagen. Dazu hat man bisher einiges versäumt was jetzt eigentlich nur noch durch Kampf zu erreichen war.

Der HSV kämpfte sich mühselig heran, konnte beim Stand von 21:19 und 24:21 auch auf jeweils 2 bzw. 3 Tore verkürzen, doch Altenhaßlau spielte unbeirrt seinen Stil weiter.

Die Manndeckung geben den Rückraum der Gastgeber kam vielleicht etwas zu spät, doch hätte, wenn und aber , half jetzt auch nicht weiter. Zumindest konnte man den Gegner etwas verunsichern, Bälle erobern und einen 5 Tore Rückstand (27:22) fast egalisieren(27:26).

Den Ausgleich verhinderte eine Parade des gegnerischen Torhüters. Die Altenhaßlauer kamen 40 Sekunden vor Schluss zum 28:26. Wenige Sekunden vor Schluss fiel dann nur noch der Treffer zum 28:27 Endstand.

 

Eine ärgerliche Niederlage, zumal man phasenweise die bessere Mannschaft war. Nur 2 Schwächephasen in einem Spiel sind zu viel bei einem so „abgezockten“ Gegner.

 

Es spielten: Dominick Fecke im Tor, Tobias Lipp 8, Massimo Hoß 5, Markus Falke 4, Markus Ditzel 4, Thomas Krautwald 4, René Happel 2, Lutz Pörner, Andreas Meininger , Florian Schade.

 


Spielbericht vom 18.01.2014 HSV Nidderau – HSG Maintal III 36 : 27 (19:17)

Wichtiger Sieg zu Beginn der Rückrunde!

 

Der Tabellenletzte aus Maintal war der bekannt unbequeme Gegner, dem man im Rückspiel mit einer etwas anderen Taktik entgegentreten wollte. Ein Unentschieden wie im Hinspiel konnte man sich nicht noch einmal leisten, wenn man nicht noch mehr auf die hinteren Ränge der Tabelle zurückfallen wollte.

Dementsprechend nervös begann der HSV. Die Manndeckung gegen den Spielgestalter der Maintaler gestaltete sich zunächst einmal nicht sonderlich erfolgreich, weil dieser mit seiner enormen Erfahrung und Durchsetzungskraft nicht nur sich, sondern auch seine Mitspieler teilweise gut in Szene setzen konnte.

So kam es, dass die Nidderauer in den ersten 10 Minuten Probleme hatten, sich als die „Herren im Hause“ zu behaupten. Vor allem der Mittelblock der Nidderauer kam immer wieder in Bedrängnis, weil zum einen die Abwehr nicht ballbezogen verschob und der schon erwähnte Spielgestalter der Gäste sich und seine Nebenleute gut in Position bringen konnte.  So kam der HSV erst über ein 1:2 und 2:3 beim 4:3 erstmals in Führung und konnte diese sogar zum 6:3 ausbauen.

Der Angriff trug seine Angriffe nicht schnell genug vor und verfiel des Öfteren in Einzelaktionen, die zwar zum Torerfolg führten aber keine Sicherheit ins Spiel brachten.

Allmählich jedoch fing sich die Abwehr der Nidderstädter etwas und konnte zumindest einige Angriffe der Gäste blocken und durch schnelle Gegenstöße durch ihren Rechtsaußen Tobias Lipp beim 11:8 wieder mit 3 Toren davonziehen.

Die Maintaler spielten jetzt nicht mehr so klar ihre Angriffe aus verzettelten sich in Einzelaktionen, die manchmal trotzdem noch zu Toren führten, aber das Spiel schien in Nidderauer Hand.

Das sich der HSV nicht noch deutlicher absetzen konnte lag jetzt an der unkonzentrierten Spielweise im Angriff. Manchen schönen Angriffszügen, bei denen der Ball schnell durch die Reihen lief folgten wieder einige Einzelaktionen.

Die HSG aus Maintal konnte bei den Spielständen von 12:12, 14:14 und 16:16 immer wieder einen 2 Tore Vorsprung der Nidderauer ausgleichen. Zur Halbzeit allerdings behauptete der HSV einen 2 Tore Vorsprung.

Nach dem Wechsel war es Tobias Lipp der seine Mannschaft durch einen schnellen Gegenstoß mit 20:17 in Führung bringen konnte.  Er war es auch, der den stärksten Spieler der Gäste bei deren Angriffen in Manndeckung nahm und diesen schier zur Verzweiflung brachte.

Die Nidderauer hatten jetzt einen 7:0 -Lauf und setzten sich auf 26:18 ab. Die jetzt stärkere Abwehrformation der Gastgeber stellte die Maintaler mehr und mehr vor Probleme aber auch der Angriff der Nidderauer hatte jetzt mehr Durchschlagskraft.

Dusan Petek war es jetzt, der seiner Mannschaft als Mittelmann, nicht nur durch einige starke Einzelaktionen, sondern auch gute Anspiele die nötige Sicherheit gab.

Das Spiel war Mitte der zweiten Halbzeit gelaufen. Man führte zwischenzeitlich mit 10 Toren (31:21) und die Gäste hatten nichts mehr zuzusetzen, was sich daran zeigte, dass deren stärkster Spieler gute 13 Minuten vor Schluss entnervt aufgab und die Auswechselbank aufsuchte. Jetzt war Maintals Spielfluss gänzlich gebrochen und die Nidderauer gewannen am Ende verdient auch wegen der Leistungssteigerung in der zweiten Halbzeit  mit 36:27. Zwei wichtige Punkte, die der Mannschaft Auftrieb geben sollten. Überzeugen konnten in diesem Spiel die eingesetzten A-Jugendlichen Lipp, Hoß und Bauscher die mit insgesamt 18 Toren (50%) einiges zum Sieg beisteuern konnten.

 

Zum Einsatz kamen: Dominik Fecke im Tor, Tobias Lipp 9, Massimo Hoß 8, Dusan Petek 8,René Happel 2, Marius Bauscher 2, Markus Falke 2, Thomas Krautwald 2, Lars Koppel 1, Lutz Pörner 1, Florian Schade 1, Andreas Meininger


Spielbericht vom 05.10.2013 SG Bruchköbel III – HSV Nidderau 40 : 27 (23:12)

Jugend trifft auf Routine

Die seit vielen Jahren jüngste Männermannschaft des HSV (Durchschnittsalter: 21) traf an diesem Samstag auf den Meisterschaftsfavoriten aus Bruchköbel, die im Schnitt ca. 15 Jahre älter waren und gespickt waren mit einstigen Oberliga - und Bezirksoberliga Spielern. Die Erwartungshaltung bei den Nidderauern war dementsprechend niedrig angesetzt, doch wollte man zumindest „Spaß am Spiel haben…“ so Nidderaus Trainer Ramon Kliehm und die Gastgeber eventuell mit „unbekümmerten schnellen Gegenstößen etwas ärgern.“

 

Die Geschichte des Spiels ist schnell erzählt. Die Bruchköbeler machten von Anfang an klar, wer der „Herr im Hause ist.“ Die Abwehr des HSV tat ihnen dabei aber auch einen großen Gefallen und ließ sich vom Angriff der Gastgeber ein ums andere Mal herauslocken. Dabei vergaß man, die Angreifer so effektiv zu stören, dass sie doch noch entweder durch die Abwehr gingen oder ihren schnellen und wendigen Linksaußen in Position brachten, der fast allein die Hälfte aller Tore der SGB auf seinem Konto verbuchen  konnte.

 

Der HSV lief immer einem Rückstand hinterher und „erstarrte“ im Angriff fast vor den Akteuren der Gastgeber. Es kam kein flüssiges Angriffsspiel zustande. Zu viele Einzelaktionen brachte die Abwehr der SGB nie stark ins Schwanken, so dass zahlreiche Angriffe der Nidderauer erfolglos blieben. Der deutliche Halbzeitstand von 23:12 war die Folge.

 

Nach dem Wechsel fing sich der HSV etwas, stand etwas besser in der Abwehr und konnte selbst durch schnelle Gegenstöße einige Treffer erzielen. Die Bruchköbeler spulten ihr Programm aber unbeirrt weiter herunter, schon im Gefühl des sicheren Sieges.

 

Deshalb gibt es aus dieser Sicht auch nichts Neues aus dieser Spielhälfte zu berichten. Der HSV gab sich zwar nicht auf und wollte sich anständig aus der Affäre ziehen, konnte jedoch die deutliche 40:27 Niederlage nicht verhindern.

 

Die Aufgabe für diese junge HSV Truppe war einfach zu schwer. Der HSV Coach meinte zwar, dass die Mannschaft „unter ihren Möglichkeiten gespielt hat“, machte den Jungs aber keine Vorwürfe in Anbetracht des Gegners, der mit seinen erfahrenen Akteuren diese Klasse wohl beherrschen wird.

 

Immerhin hat die Mannschaft 27 Tore gegen diesen Gegner erzielt und wenn man in den nächsten Wochen noch den ein oder anderen Verletzten oder Kranken wieder an Bord hat, kann es auch sportlich wieder ein Stück aufwärts gehen.

 

Alle Feldspieler trafen: Antonio Romano 10, Massimo Hoß 4, Florian Ortler 4, Marcel Pfannkuchen, Andreas Meininger, Florian Schade je 2, Tobias Lipp, René Happel und Bernardo Romano je 1, im Tor Nils Prager und Dominik Fecke.

 


Spielbericht vom 14.09.2014 HSG Maintal III – HSV Nidderau 32 : 32 (18:13)

Punkteteilung in zweiter Halbzeit erkämpft!!!

Keiner der Verantwortlichen beim HSV wusste so recht wie die Leistungsstärke der 1. Männermannschaft momentan einzuschätzen ist und so reiste man mit etwas gemischten Gefühlen zur 3. Mannschaft der HSG Maintal. Ein Sieg sollte her, um zumindest einen guten Start in die Saison zu haben, in der es gilt nicht auf die Abstiegsränge zu rutschen. Denn zu viele Verletzte und eine Vorbereitung, die es kaum zuließ eine spielstarke Mannschaft zu formen war nicht dazu angetan, allzu hoffnungsfroh in die Runde zu starten. So setzte man in diesem Spiel auch auf 3 A-Jugend-Spieler, die mit schnellen Beinen die Gäste unter Druck setzen sollten. Insgesamt fehlten noch weitere 3 Stammkräfte. Da war man froh, Dusan Petek wieder an Bord zu haben der nach fast 1 ½ Jahren wieder sein erstes Punktspiel absolvierte. Es war zu Beginn fast abzusehen, dass die Mannschaft vor allem im Abwehrverband keine Einstellung zum Gegner fand. Den stärksten Angreifer der Gastgeber bekam man während des gesamten Spiels nie in den Griff und so sorgte dieser auch zu Beginn mit seinen Aktionen zu einer schnellen 3:0 Führung. Neben diesem Spieler hatten die Maintaler nur noch einen überdurchschnittlichen Akteur auf der Linksaußenposition. Doch auch hier versäumte es der Abwehrverband gut zu verschieben, um dessen Aktionen einzudämmen. Im Angriff gab es von HSV-Seite zu viele 1:1 Aktionen. So hatten die Maintaler kaum Probleme, sich auf die Angriffe einzustellen. Nach technischen Fehlern der Gastgeber kam der HSV etwas besser ins Spiel und kämpfte sich auf 4:4 heran. Der HSV zog aus diesem Zwischenstand jedoch keinen Vorteil, denn die Abwehr war immer noch nicht in der Lage, Lücken zu schließen und spielte einfach zu statisch und unbeweglich. Wiederum geriet man mit 3 Toren in Rückstand, kämpfte sich heran (9:9) und  ließ die Maintaler danach im Angriff wieder völlig unverständlich schalten und walten wie sie wollten.  14:10, 16:11 und der Halbzeitstand von 18:13 waren die Folge einer unterirdischen 1. Halbzeit. Die Halbzeitansprache des Trainers ließ die Mannschaft zu Beginn der 2. Hälfte wohl etwas aufwachen, denn jetzt kam man besser ins Spiel. Die Abwehr stand sicherer, der Angriff spielte die Angriffe besser aus und so stellte sich auch der Erfolg ein. Über ein 19:17, 22:19, kam man plötzlich zum 22:22 Zwischenstand. Die Maintaler schienen beindruckt, zumal auch ihr Spielmacher nun des Öfteren konditionelle Pausen einlegen musste. Das Spiel wogte nun hin und her. Der HSV hatte jetzt seine Chance erkannt und ließ die Maintaler auf nicht mehr als 2 Tore davonziehen (27:25). Die letzten 5 Minuten waren dann vor Spannung nicht zu überbieten. Nach dem 30:30 ging man mit 30:31 in Führung. Maintal konnte ausgleichen, doch die Nidderauer gingen wieder mit 31:32 in Führung. 28 Sekunden vor dem Ende kam es zu einer 7-Meter Entscheidung für Maintal, die diese auch nutzten und zum 32:32 ausglichen. Fast mit dem Schlusspfiff wurde ein HSV Akteur auf der Außenposition bei freiem Wurf gefoult. 7m. Die Spielzeit war abgelaufen. Die Hoffnung hier jetzt doch 2 Punkte mitzunehmen verhinderte der Maintaler Torhüter, als er den 7m-Wurf des HSV-Spielers parierte. Eine gerechte Punkteteilung. Der HSV sollte auf einige positive Akzente aus der 2. Halbzeit aufbauen aber die 1. Halbzeit möglichst schnell abhaken. Für den HSV spielten: Im Tor Dominik Fecke und Nils Prager, Dusan Petek 10, Massimo Hoß 5, Florian Ortler 3, Andreas Meininger 3,René Happel 3, Tobias Lipp 3, Michael Thiel 2, Christian Nowak 1, Florian Schade 1, Lars Koppel 1, Marcel Pfannkuchen.

 


Spielbericht vom 18.03.2012 HSG Hanau IV gegen HSV Nidderau Endstand 27:21

Noch ist alles drin…

…. für die 1. Mannschaft des HSV-Nidderau. Kaum hatte man letzte Woche in einem völlig desolatem Spiel, den Aufstiegsplatz 2 der Tabelle verspielt, meldete der Bezirksleiter, dass diese Saison 4 Mannschaften aus der B-Klasse in die A-Klasse aufsteigen werden. Um sich die Chance auf den Aufstieg zu bewahren, musste der HSV also dringend bei der HSG-Hanau gewinnen. Im Hinspiel hatte die Truppe aus Nidderau nach einer 7:1 Führung, kurz vor dem Abpfiff noch gepatzt. Eines der vielen, völlig unnötig, verlorenen Spiele dieser Saison. So ging man in Hanau mit gemischten Gefühlen aufs Spielfeld. Von der ersten Minute an ließen die Nidderauer aber keine Fragen aufkommen und zogen bereits nach 10 Minuten Spielzeit Tor um Tor davon. Die ersatzgeschwächten Hanauer hatten den munter losstürmenden Nidderauern absolut nichts entgegenzusetzen. Zur Pause ging man mit einem komfortablen 7-Tore-Vorsprung in die Kabine. Ein eigentlich schmeichelhaftes Ergebnis, wenn man bedenkt wie viel freie Chancen Nidderau alleine in der ersten Halbzeit vergab. Auch die zweite Halbzeit verlief zur Zufriedenheit der mitgereisten Nidderauer Fans und so trennte man sich nach 60 Minuten beim Spielstand von 27:21 aus Nidderauer Sicht.

Trainer Glock nach dem Spiel: „Wir haben das Spiel über 60 Minuten beherrscht, doch war die Konzentration beim Abschluss keineswegs akzeptabel. Wir haben die Chance zum Aufstieg und werden so gut es eben geht darum kämpfen, doch darf man all die vielen verletzungsbedingten Ausfälle nicht außer Acht lassen. Am kommenden Sonntag haben wir ein sehr schweres Spiel gegen Altenhasslau, den Tabellendritten. Wir werden nun versuchen uns von Spiel zu Spiel auf den jeweiligen Gegner einzustellen, keine leichte Aufgabe mit dem verbliebenen Kader. Dennoch ist mein Team motiviert und sicherlich noch für manche Überraschung gut.

M.Falke(2), L.Koppel, T.Krautwald(4), M.Parlak(5), D.Petek(9/1), L.Pörner(1), F.Schade(1), M.Thiel, M.Wenk(5), Tor: D.Glock


Spielbericht vom 22.01.2012 HSV Nidderau gegen TG 1837 Hanau Endstand 27:20

Eine saubere Leistung…

...boten die Handballer der 1. Mannschaft des HSV-Nidderau am vergangenen Sonntag. Vor gut gefüllter Halle erwartete man den alten Rivalen aus der letztjährigen C-Klasse, die TG 1837 Hanau. Beim Warmlaufen konnte einen um den HSV schon angst und bange werden. Was da so über den Platz lief war nur noch das Fragment einer Mannschaft. Allein drei Spieler der „ersten Sechs“ fehlten wegen Krankheit, weitere Spieler sind dauerhaft verletzt. Die TG Hanau dagegen lief in personeller Bestform auf und begann die Partie dementsprechend konzentriert aber entspannt. In den ersten zehn Minuten ging die TG auch mit 2:4 Toren in Führung. Nach dem Ausgleich hielt die TG Hanau noch bis zum 6:6 dem Druck der nidderauer Handballer stand, danach fanden die Handballer aus Hanau kein Mittel mehr die Abwehr des HSV zu überwinden. Die so resultierenden technischen Fehler wurden vom HSV konsequent genutzt und so ging man mit einem komfortablen 14:9 Vorsprung aus nidderauer Sicht in die Kabine. Direkt nach dem Anpfiff ging Hanau in die Offensive und verkürzte den Rückstand Tor um Tor. Die plötzlich völlig planlos wirkenden Nidderauer waren in dieser Phase sowohl in der Abwehr zu unbeweglich als auch im Angriff unkonzentriert, sodass die TG Hanau kurz vor Mitte der des letzten Viertels der Partie mit 17:16 Toren in Führung ging. Wer jedoch erwartet hatte der HSV würde nun mit dieser geschwächten Mannschaft sang und klanglos untergehen sah sich jedoch aufs angenehmste getäuscht. Mit dem Führungstreffer von Hanau ging ein spürbarer Ruck durch die Mannschaft und plötzlich stand da wieder die hingebungsvoll kämpfende Mannschaft vom Ende der ersten Halbzeit auf dem Feld. Die Abwehr wurde bissig und auch im Angriff konnte der HSV wieder Akzente setzen. Vor allem die Abwehr, bestens unterstützt von einem großartig aufgelegten Spielertrainer Glock, der für den verletzten Stammkeeper Peters eingesprungen war, wusste zu gefallen. Der TG Hanau gelangen ab dem Führungstreffer nur noch drei Tore. Die 1.Mannschaft des HSV zeigte an diesem Wochenende, dass sie kämpfen kann und errang, was so zuvor niemand vermutet hätte, doch noch einen klaren 27:20 Sieg über die TG Hanau.

Trainer Glock, erschöpft aber glücklich nach dem Spiel: „Das war heute die bislang beste mannschaftliche Leistung meines Teams. Wir haben nicht unbedingt attraktiven Handball geboten aber unser Siegeswille hat uns diesmal eindeutig zum Sieg geführt. Jeder hat für jeden gekämpft und so die üblen Abstimmungsfehler in der Deckung neutralisiert. Wir wurden von Spielern anderer Mannschaften unterstützt, die uns den Rückhalt gaben, nur deshalb waren wir im Kopf frei genug diese Leistung abzurufen.“

D.Blättermann, M.Falke(4), R.Kliehm, L.Koppel, T.Krautwald(1), M.Netz, M.Parlak(7), D.Petek(8/3), L.Pörner(2), J.Prager, F.Schade(2), M.Thiel(3), Tor: D.Glock


Spielbericht vom 14.01.2012 HSV Nidderau gegen TSG Bürgel II Endstand 28:23

Winterpause gut überstanden

Nach den letzten erfolgreich absolvierten Spielen, kam den Nidderauern die Winterpause eigentlich gar nicht recht, hatte man sich doch erst so langsam an die Form aus dem Aufstiegsjahr heranarbeiten können. Nun kam am Samstag mit der TSG Bürgel II das letzte Spiel der Hinrunde auf den HSV Nidderau zu und man wollte versuchen an die Leistungen vor Weihnachten nahtlos anzuknüpfen. Nidderau legte einen furiosen Start hin und spielte in den ersten fünfzehn Minuten gewohnt aggressiv und dynamisch. Eine 10:3 Führung war der Lohn und die Nidderauer Fans hatten allen Grund zum Jubeln. Dann jedoch nahmen sich die Nidderauer Spieler eine Auszeit und waren geistig nicht mehr auf dem Spielfeld. Ein technischer Fehler jagte den Anderen und zur Halbzeit stand es nach einer spannenden Aufholjagd der TSG nur noch 13:11 für den HSV. Nach dem Seitenwechsel schaffte die TSG Bürgel II sogar den Ausgleich zu 14:14 und es machten sich tiefe Stirnfalten auf dem Gesicht von Trainer Glock bemerkbar. Scheinbar brauchten die Nidderauer Spieler den erhöhten Druck, denn wie auf Kommando fing man plötzlich an, die Konzentration der ersten fünfzehn Minuten wieder zu erlangen. Es ging ein Ruck durch die Mannschaft und durch klare Abwehraktionen, gefolgt von konsequent vorgetragenem Abwehrspiel ging man erneut mit vier Toren in Führung (19:15). Die TSG bäumte sich zwar noch einmal auf, doch hatte die Aufholjagd aus der ersten Halbzeit zu viel Kraft gekostet. Der HSV ließ sich das Heft nicht mehr aus der Hand nehmen und so endete das unterhaltsame Spiel mit 28:23 Toren für die Gastgeber. Das trotz seiner Dynamik stets faire Spiel, gefiel letztlich allen Beteiligten und so trafen sich beide Mannschaften nach dem Spiel, gemeinsam mit den Fans noch auf ein gemütlichen Bier, wozu in Nidderau, bekannter Weise, bestens vorgesorgt ist.

Trainer Glock war nach dem Spiel doch sichtlich entspannter und fand für seine Mannschaft lobende Worte: „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft nicht unzufrieden, auch wenn wir wieder unsere Performance wieder nicht über 60 Minuten halten konnten. Dies ist aber auch unserer großen Anzahl von verletzten und verhinderten Spielern geschuldet. Diese Probleme hatten wir in der letzten Saison nicht und der weitere Verlauf der Saison wird sicher auch davon abhängen ob und wie wir den Ausfall einiger Leistungsträger kompensieren können. Die Mannschaft hat jedoch Moral gezeigt und sich nach dem Unentschieden wieder nach oben gekämpft, eine, in unserer Situation, sicherlich entscheidende Eigenschaft meiner Mannschaft.

Am nächsten Sonntag um 17.30 Uhr geht es zuhause gegen unseren alten Rivalen aus Hanau und wir werden versuchen die positiven Impulse aus diesem Spiel mitzunehmen. Spannend wird es mit Sicherheit und wir hoffen auf die kräftige Unterstützung durch unsere Fans“.    

D.Blättermann, R.Kliehm, T.Krautwald(2), M.Parlak(3), D.Petek(7), L.Pörner(2), (A.Romano(6), F.Schade(6), M.Thiel(1), M.Wenk(1) Tor: D.Fecke, D.Glock


Spielbericht vom 03.12.2011 HSV Nidderau gegen SG Dietesheim/Mühlheim II Endstand 31:19

Ein feines Present….

….machten die Spieler der ersten Mannschaft des HSV-Nidderau sich selbst und ihren Fan’s zum Nikolaus. Die bis dahin erst einmal bezwungenen zweitplatzierten der B-Klasse, die SG Dietesheim/ Mühlheim wurde mit Spannung in Nidderau erwartet. Nach der schmerzlichen und völlig unnötigen Niederlage in Niederrodenbach wollte man vor heimischem Publikum nicht wieder „patzen“ und ging von Anfang an motiviert und konzentriert zur Sache. Die schnelle Partie konnte dem Zuschauer gefallen und trotz einiger versäumter hundertprozentiger Chancen setzte sich der HSV-Nidderau langsam ab. Zur Halbzeit konnte der HSV mit einem verdienten, wenn auch noch nicht enthusiastisch stimmenden 16:13 in die Pause gehen. Hatten die Mühlheimer auch in der ersten Halbzeit das Spiel noch relativ ausgeglichen gestalten können, legten die Nidderauer direkt nach dem Anpfiff „noch ein Brikett“ auf und die SG fand einfach kein Mittel zur Gegenwehr mehr. Die Nidderauer Abwehr kam mit den Attacken des SG-Angriffs immer besser klar und ließ nur noch 6 Gegentore zu. Gleichzeitig hatte das nidderauer Angriffsspiel jeglichen Respekt vor der gegnerischen Abwehr verloren. Auch die in dieser Saison so oft erlebte Empfindlichkeit gegen Auswechslungen, stellte sich auf Nidderauer Seite nicht ein und so gewann man mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die Partie mit 31:19 Toren.

Ein sichtlich zufriedener Trainer Glock nach dem Spiel: „Wir hatten in den letzten Wochen sehr mit unserer Form zu kämpfen. Nach den letzten drei Spielen, wovon wir zwei gegen Favoriten der B-Klasse gewonnen haben, finden wir langsam wieder zu uns zurück und ich gehe davon aus, dass wir uns auch in Zukunft weiter stabilisieren werden. Sollte uns dies gelingen, wird es sicherlich noch eine spannende Rückrunde."

D.Blättermann(1),M.Ditzel(2), M.Falke(6/4), R.Kliehm, T.Krautwald(3), M.Parlak(2), D.Petek(5), L.Pörner(1), (A.Romano(7), F.Schade(4), M.Thiel, Tor: J.Peters, D.Glock


Spielbericht vom 19.11.2011 TV Altenhaßlau II gegen HSV Nidderau Endstand 34:41

Na also, geht doch !!!

Nach den letzten Spielen der Handballer aus Nidderau konnte man sich schon langsam fragen, wo denn all die Qualitäten hin waren, welche zum Aufstieg in die B – Klasse geführt hatten. In gespannter Erwartung was die Mannschaft bei den „alten Hasen“ in Altenhasslau erwarten möge fuhr man am Samstag, den 19.11. in die Brentanohalle nach Linsengericht. Ersatzgeschwächt durch eine Verletzung von Tobias Neitzel, hatten sich die Nidderauer dennoch vorgenommen von der ersten Minute an auf Tempo zu spielen. Man spielte auch sofort munter los und bereits nach wenigen Minuten lag der HSV mit 6:2 Toren in Führung. Doch einen solchen Vorsprung und mehr hatten die Nidderauer auch gegen die HSG Hanau anfänglich erspielt, waren dann jedoch, eigentlich völlig untypisch für diese Mannschaft, eingebrochen. Diesmal wollte man es besser machen und so nahm man das Tempo zu keinem Zeitpunkt im ersten Durchgang aus der Partie und ging verdient mit 21:14 in die Halbzeit. Was auch immer Trainer Glock seinen Spielern in der Halbzeitpause für die zweite Halbzeit mit auf den Weg gegeben hatte, es machte sich bezahlt. Unterstützt durch eine hervorragende Leistung ihres Torhüters setzte sich der HSV-Nidderau unaufhaltsam weiter ab. Beim Spielstand von 39:23 wechselte man dann konsequent durch und auch die Spieler aus der zweiten Reihe bekamen ihre Chance. Selbstverständlich führte dies zu einem Nachlassen des Drucks auf Altenhasslau was diese wiederum konsequent nutzten um Ergebniskosmetik zu betreiben. Das ausgesprochen fair geführte Spiel endete mit 41:34 für den HSV-Nidderau.

M.Ditzel, M.Falke(7/3), R.Kliehm, T.Krautwald(8), M.Parlak(5), D.Petek(9), L.Pörner, A.Romano(9), F.Schade(2), M.Thiel und M.Wenk(1) Tor: J.Peters, D.Glock


Spielbericht vom 12.11.2011 HSV Nidderau gegen HSG Hanau IV Endstand: 24:25

Nicht clever genug....

… ist die Bilanz aus dem letzten Spiel des HSV-Nidderau. Am Samstag den 12.03.2011 standen sich die Teams der HSG Hanau IV und des HSV-Nidderau gegenüber. Nach den beiden letzten verpatzten Auftritten hatten sich die Nidderauer Spieler, trotz Personalmangel (Petek, Krautwald und Blättermann fehlten) viel vorgenommen und gingen in den ersten 15 Minuten entsprechend engagiert zu Werke, was in einer 7:1 Führung gipfelte. Danach verlor man etwas den Faden und ließ der HSG ein wenig Luft, was diese nutze zum Halbzeitstand von 11:7 zu verkürzen.

In der zweiten Hälfte erwischte man keinen so guten Start und die HSG kämpfte sich immer weiter heran. Noch einmal zog der HSV zum Spielstand von 18:14 in der 45. Minute davon. Ersatzgeschwächt wie Nidderau war gingen dem Rückraum langsam die Ideen aus und auch die Abschlussquote sank beträchtlich. So verlegte man sich auf eine weitere Tugend des Nidderauer Handballs, dass Tempogegenstoßspiel, doch schaffte es die HSG die Unerfahrenheit des Schiedsrichters für sich auszunutzen. Langatmige Angriffsaktionen und ständig am Boden liegende Spieler – mit „Wischen“ versteht sich – verschafften der HSG immer wieder die benötigten Verschnaufspausen. Hinzu kam, dass Nidderau jetzt auch das Glück im Abschluss verließ und so endete die interessante und vom Publikum begeistert aufgenommene Partie doch noch mit einem, aus nidderauer Sicht, unglücklichen 24:25. Auch wenn die zwei Punkte futsch sind, haben die Nidderauer Spieler, im Gegensatz zu den beiden letzten Spielen, gezeigt, dass sie Kampfgeist besitzen und auch mit einer unvollständigen Mannschaft Handball spielen können.

M.Ditzel(4), M.Falke(6/4), H.Hostert, J.Jalink, R.Kliehm, T.Neitzel(1), M.Parlak(1), L.Pörner(1), (A.Romano(7), F.Schade(2), M.Thiel, M.Wenk(2) Tor: J.Peters


Spielbericht vom 16.10.2011 HSV Nidderau I gegen TG Hainhausen Endstand 25:24

Naja …

… wird wohl nach dem Abpfiff der Partie gegen die TG Hainhausen so mancher Fan gedacht haben. Vor gewohnt tollem Ambiente, dass der HSV-Nidderau wie immer an Heimspieltagen seinen Fans bietet, starteten die Nidderauer Handballer furios in die Partie und gingen zügig in Führung.

Trotz des ferienbedingten Ausfalls dreier Stammspieler spielte man schnell und konzentriert. Die TG Hainhausen hatte dem Nidderauer Spiel nichts entgegenzusetzen und so stand es nach 20 Minuten bereits 10:4 für Nidderau. Dann jedoch schlichen sich Konzentrationsfehler ins Nidderauer Spiel ein und zur Halbzeit konnte Hainhausen den Rückstand auf 15:12 verkürzen.

Im zweiten Durchgang gelang es den Nidderauern nicht mehr so zu dominieren, wie zu Beginn der ersten Halbzeit und daher dümpelte das Spiel so vor sich hin. Mal war Hainhausen bis auf zwei Tore heran, dann waren es wieder 4 Tore, doch merkte man Nidderau an, dass der letzte Funken Einsatz, gerade in der Offensive, nicht mehr da war. Zu sicher war man sich, dass Spiel jederzeit beherrschen zu können. Einige völlig unnötige technische Fehler in den Schlussminuten der Partie ließen den Gegnern noch einmal die Möglichkeit sich bis auf ein Tor heranzuarbeiten.

Doch die Nidderauer "schaukelten" den Sieg clever nach Hause und so trennte man sich nach 60 Minuten mit 25:24 aus Nidderauer Sicht.

 

Das „Naja“ stand auch Trainer Glock nach der Partie ins Gesicht geschrieben: „Mit den ersten 20 Minuten des Spiels war ich sehr zufrieden. Mein Team hat, trotz des Ausfalls dreier Stammspieler, schnell und konzentriert gespielt und zu Recht mit 6 Toren geführt. Ohne erkennbaren Grund schalteten wir dann aber einen Gang zurück, was im letzten Spiel gegen den OFC zum Desaster geführt hat. Wenn man sagt eine Mannschaft muss in der nächst höheren Spielklasse erst einmal „ankommen“, dann heißt das beim HSV, dass wir begreifen müssen, dass in der B-Klasse, anders als noch in der C-Klasse, 15-20 Minuten gut spielen und sich dann auf dem Ergebnis ausruhen nicht läuft. Grundsätzlich und dieser Umstand stimmt mich zuversichtlich, hat die Mannschaft in den bisherigen drei Spielen gezeigt, dass sie technisch in der Lage ist Handball auf einem Niveau zu spielen, welches den Anforderungen der B-Klasse entspricht, mental muss sie in diese Spielklasse erst noch hineinwachsen.

M.Ditzel(3), M.Falke(4/1), R.Kliehm, T.Krautwald(8), T.Neitzel(3), M.Parlak, L.Pörner(1), (A.Romano(4), F.Schade(1), M.Thiel(1) Tor: J.Peters


Spielbericht vom 24.09.2011 HSV Nidderau I gegen OFC Kickers 1901 e.V. Endstand 22:30

Eine perfekte Bauchlandung …

… erlebte die erste Mannschaft des HSV-Nidderau bei ihrem ersten Heimspiel gegen die Kickers aus Offenbach. Das mit dem OFC sicherlich eine der stärksten Mannschaften der B-Klasse nach Nidderau zu Besuch kommen würde war wohl klar. Die Nidderauer gingen entsprechend konzentriert in den ersten 15 Minuten zur Sache was zu einer 3 Tore Führung beim Spielstand von 8:5 führte. Was von da an in den Köpfen der Nidderauer Handballer vor sich ging, darf man getrost als nicht nachvollziehbar bezeichnen. Ein technischer Fehler im Abschluss reihte sich an den anderen, was den Offenbachern natürlich Gelegenheit gab ihre Stärke, das bedingungslose Tempospiel, auszuspielen. So gingen die Mannschaften mit einem Spielstand von 12:15 in die Halbzeitpause. Wer glaubte die Mannschaft habe sich in der Pause gesammelt und würde die 2. Spielhälfte mit der gleichen Haltung wie nach dem Anpfiff beginnen, sah sich jedoch leider getäuscht. Schnell zogen die Gegner aus Offenbach zum Stand von 14:20 davon. Nidderau kämpfte sich noch einmal auf ein 18:22 heran, doch war der Vorwärtsdrang der Kickers nicht mehr zu bremsen. Das mit rund 100 Zuschauern gut besuchte und unterhaltsame Spiel endete mit 22:30.

Nach dem Spiel war Trainer Glock verständlicher Weise nicht in bester Stimmung: „Offenbach war heute eine Klasse besser als wir und aus handballerischer Sicht haben die OFC-Jungs ein tolles Spiel hingelegt. Allerdings haben wir es ihnen auch nicht allzu schwer gemacht. Wir haben weit unter unseren Möglichkeiten gespielt und dadurch technische Fehler am Fließband produziert. Unter diesen Umständen war die taktische Marschrichtung, das Tempospiel der Offenbacher schon im Ansatz zu unterbinden, natürlich nicht durchzuhalten. Gegen den OFC zu verlieren ist keine Schande aber meine Mannschaft hat sich mental und technisch nicht so präsentiert wie ich das erwarte und hier werden wir noch viel dazulernen müssen. Sollten wir uns weitere Spiele erlauben, in welchen wir derartig unkonzentriert auftreten, werden wir uns das Leben in der B-Klasse unnötig schwer machen. Ich denke dieses Spiel war ein heilsamer Schock für die Mannschaft und es ist nun gefragt die Schwächen zu erkennen, aufzuarbeiten und dann das Thema als erledigt abzuhaken. Beim nächsten Heimspiel am 16.10.2011 haben wir gegenüber unseren Fans etwas gut zu machen, was wir auch nach Kräften tun werden."

D.Blättermann, M.Ditzel, M.Falke(3), R.Kliehm, T.Krautwald(4), T.Nuhn(5), M.Parlak, D.Petek(5/3), L.Pörner(1), (A.Romano(2), M.Wenk(2) Tor: J.Peters, F.Schade


Spielbericht vom 18.09.2011 TG 1837 Hanau gegen HSV Nidderau I Endstand: 28:37

Ein Auftakt nach Maß…

… gelang den Nidderauer Handballern am Samstag. In der gut besuchten Main Kinzig Halle in Hanau traf man im ersten Spiel in der neuen Leistungsklasse auf den Mitaufsteiger der letzten Saison, die TG 1837 Hanau. Beide Mannschaften haben sich für diese Saison in der Bezirksklasse B viel vorgenommen und dementsprechend groß war auf Seiten der Nidderauer Handballer die Nervosität. Der 2 Tore Rückstand gleich in den ersten Minuten der Partie trug ein Übriges dazu bei und erst nach und nach kamen die Nidderauer ins Spiel. In den ersten 20 Minuten des Spiels gelang es keiner der beiden Mannschaften sich vom Gegner abzusetzen. Vor allem auf Nidderauer Seite vielen reichlich technische Einzelfehler auf, welche die Hanauer ein ums andere Mal in Ballbesitz brachten. Gegen Ende der ersten Halbzeit fingen sich die Spieler des HSV jedoch und gingen mit einer komfortablen Führung (14:18) in die Halbzeitpause. Anfangs des zweiten Durchgangs konnten die Spieler aus Hanau einen größeren Rückstand zwar noch vermeiden, doch ab der 40. Minute wurde deutlich, dass man Nidderau keine weiteren Reserven mehr entgegenstemmen konnte. Zeitweise gingen die Nidderauer mit 10 Toren in Führung und zum Abpfiff verließ man mit einem respektablen 28:37 als souveräner Sieger das Spielfeld.

Trainer Glock zeigte sich nach dem Spiel sichtlich erleichtert: „ Zuerst einmal bin ich froh, dass wir das Auftaktspiel gewonnen haben. Es war uns von Anfang an klar, dass es in dieser Runde keine leichten Spiele geben wird, auch nicht gegen den schon einmal besiegten Mitaufsteiger. Deshalb gingen wir zwar hochmotiviert aber auch entsprechend angespannt in die Partie. Zwar haben wir mit einem mehr als zufriedenstellenden Ergebnis gewonnen, dennoch haben wir nicht sehr gut gespielt. Unsere Abstimmung im Rückraum fehlt noch und die Abwehr hatte, vor allem in der ersten Halbzeit weder den notwendigen Biss noch stimmte die Abstimmung. Dies liegt im Wesentlichen an den langen, verletzungsbedingten Ausfällen einiger Leistungsträger während der Vorbereitung. Allerdings bin ich der Überzeugung, wir werden dies im Laufe der Runde noch besser in den Griff bekommen. Unsere Neuzugänge Markus Dietzel und Michael Thiel haben ihren Einsatz gerechtfertigt und meine Erwartungen erfüllt. Erfreulich war für mich, dass alle Spieler in der Lage waren, in der zweiten Spielhälfte ihre Abwehrleistung zu verbessern und dies auch bis zum Ende der Partie durchzuhalten. Dieser Sieg heute ist leider in keineswegs aussagefähig, hinsichtlich unserer Leistungsfähigkeit in der B-Klasse. Einen ersten klaren Hinweis wird das Spiel am nächsten Samstag, dem 24.09.2011 um 18.30 Uhr geben. Dann spielen wir zuhause gegen die OFC Kickers, einen der Absteiger aus der A-Klasse. Wenn wir in diesem Spiel wieder mit so vielen technischen Fehlern wie heute agieren werden wir vom OFC hoffnungslos überrannt. Ich bin gespannt auf das Spiel und rechne mir, mit der Unterstützung unserer großartigen Fans, schon die eine oder andere Chance aus.

Es spielten: D.Blättermann(1), M.Ditzel(3), M.Falke(5/1), R.Kliehm, T.Krautwald(2), T.Nuhn(2), D.Petek(9/3), L.Pörner(1), (A.Romano(6), F.Schade, M.Thiel(4), M.Wenk(4) Tor: J.Peters

Spielbericht vom 17.04.2011 mit Bildern TG 1837 Hanau gegen HSV Nidderau Endstand 26:34

Das letzte Spiel der Saison 2010 / 2011..

… sollte noch einmal ein Leckerbissen für die Fans der beiden erst und-zweitplatzierten Mannschaften der Bezirksklasse C, dem HSV-Nidderau und der TG Hanau, werden. Die Mannschaft aus Nidderau wurde von der TG Hanau herzlich begrüßt und sehr sportlich zum Sieg der Meisterschaft beglückwünscht. Mit vier fehlenden Stammspielern ging Nidderau in die Partie und hätte wohl in der ersten Halbzeit gegen die beherzt aufspielenden Hanauer große Probleme bekommen, wäre das Konzept des Hanauer Trainers aufgegangen. Die Hanauer Abwehr setzte dem Nidderauer Angriff eine Manndeckung gegen T. Nuhn entgegen dessen Spielstärke zu Recht gefürchtet sein darf. Nicht gerechnet hatten die Hanauer mit dem Neuzugang D. Petek, der allein 9 seiner insgesamt 11 Tore in der ersten Halbzeit warf. Immer wieder gelang es den Nidderauer Handballern mit Kontern das Spiel ausgeglichen zu halten und so ging man mit 15:15 Toren in die Halbzeitpause. Nach dem Seitenwechsel spielte Nidderau wesentlich konzentrierter in der Abwehr und auch ihr Tormann J. Peters hatte seine schwache erste Halbzeit wohl weg gesteckt. Die ganze Mannschaft vermittelte nun endlich klaren Siegeswillen. Hatte man sich in der ersten Hälfte der Partie von der offenen Deckung Hanaus noch beeindruckt gezeigt, ging man jetzt wesentlich entschlossener, gerade auch im Rückraum, zu Werke. Als die TG Hanau nach 3x2 Minuten auch noch ihren größten Aktivposten im Rückraum verloren, fand diese einfach kein Mittel mehr um die munter nach vorne stürmenden Nidderauer zu bremsen. Nach unterhaltsamen 60 Minuten ging die Partie mit 34:26 Toren an den HSV-Nidderau. Es war ein schönes Bild zum Abschluss der Saison, als sich beide Mannschaften mit so manchem „Schulterklopfer“ und einem fröhlichem „Dann macht’s mal gut bis nächstes Jahr“, gemeinsam von ihren Fans verabschiedeten.

Trainer Glock, sonst eher zurückhaltend, freute sich sichtlich, dass seiner Mannschaft zum Saisonende noch einmal ein tolles Spiel geglückt war: „Wir haben heute, nach einigen schwächeren Spielen, gezeigt was in uns steckt. Diese Saison hat gezeigt, dass der HSV-Nidderau auf dem richtigen Weg ist und ich freue mich auf die Arbeit mit meinen Spielern vor und während der nächsten Saison. Wir haben spielerisches Potential welches wir noch nicht aktivieren konnten und ich bin deshalb guter Hoffnung, dass wir es schaffen werden uns in der B-Klasse zu etablieren. Allen Fans möchte ich, auch im Namen der ganzen Mannschaft an dieser Stelle meinen Dank für die tolle Unterstützung während der ganzen Saison sagen und rufe euch zu: kommt nächste Saison wieder, bringt noch ein paar Freunde mit und unterstützt uns wieder so enthusiastisch wie diese Saison, wir werden uns alle Mühe geben euch nicht enttäuschen.“

M.Falke(8), T.Krautwald(5), T.Nuhn(2), D.Petek(11/2), L.Pörner(3), F.Schade(1), B.Smith(2), M.Wenk(2), Tor: J.Peters, D. Glock


Spielbericht vom 10.04.2011 mit Bildern HSV Nidderau I gegen TV Gelnhausen III

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Mit Volldampf zum Meistertitel!

Am Sonntag, 10.04.2011, 16.00 Uhr war es soweit. Aus zwei Spielen brauchte die Mannschaft des HSV-Nidderau noch einen Punkt zum Gewinn der Meisterschaft. Der TV Gelnhausen III war angereist und jedermann war klar, dass dies das einfachere der noch ausstehenden zwei Spiele sein würde. So ging der HSV entsprechend motiviert in die Partie und bereits nach knapp fünf Minuten stand es 6:1 für Nidderau. Die ersatzgeschwächt angereisten Gelnhausener hatten nicht den Hauch einer Chance den Vorwärtsdrang der Nidderauer Athleten zu bremsen. Immer wieder vom Neuzugang Dusan Petek nach vorne gepeitscht lieferten die Nidderauer endlich mal wieder ab, was sie in den letzten Spielen oft vermissen ließen, ein dynamisches und technisch gutes Handballspiel. Der Sieg mit 38:14 Toren (18:7) geht somit, auch in dieser Höhe, in Ordnung. Große Anerkennung muss man den jungen Spielern aus Gelnhausen zollen, die trotz der empfindlichen Niederlage sauber mitspielten und dadurch einen erfolgreichen Handballnachmittag erst ermöglichten. Wir wünschen von dieser Stelle aus den Jungs aus Gelnhausen alles Gute und viel Erfolg für die nächste Runde.

D.Blättermann((3), M.Falke(11), T.Krautwald(1), T.Neitzel(2), T.Nuhn(5), M.Parlak(6), D.Petek(4), L.Pörner(1), F.Schade(1), B.Smith(1), M.Wenk(3) Tor: J.Peters, D. Glock


Spielbericht vom 03.04.2011 mit Bildern TG08 Ober-Roden gegen Nidderau I Endstand 16:16

Am Sonntag trat die erste Mannschaft des HSV Nidderau zum vorletzten Auswärtsspiel der Saison bei der TG 08 Ober Roden an. Gut gelaunt ging man trotz des Fehlens von Rückraumspieler Mark Wenk in die Partie. Hatten sich doch Jörn Prager und Robert König aus der zweiten Mannschaft bereit erklärt die Mannschaft zu unterstützen. Doch bereits in den ersten Minuten zeigte sich, dass die Mannschaft nicht zu ihrem Spielrhythmus fand. Ein ums andere Mal wurden freie Chancen vergeben und so quälte man sich mühsam zu einem Halbzeitstand von 7:6 aus Nidderauer Sicht. Nach dem Wiederanpfiff fanden die Nidderauer Spieler endlich zu ihrer gewohnten Form und konnten sich innerhalb von 10 Minuten mit 12:8 absetzen. Dann aber ließen sich die jungen Akteure des HSV auf Provokationen und Nickeligkeiten der Ober Rodener ein, was darin Gipfelte, dass nach einem Foulspiel des Ober Rodener Tormanns Daniel Blättermann aggressiv wurde und vom Unparteiischen zu Recht mit einer Matchstrafe belegt wurde. Warum der Schiedsrichter, der beide Fouls gesehen hat den Ober Rodener Spieler im Gegensatz zum HSV Spieler nur mit einer 2 Minutenstrafe belegte wird wohl auf immer sein Geheimnis bleiben. In der Folge holte Ober Roden auf und die nunmehr hektische Partie ging mit 14:13 für Nidderau in die Schlussphase. Drei Sekunden vor Spielende gab der Schiedsrichter noch einen Strafwurf für Ober Roden, der selbst dem angeblich gefoulten Rodener Spieler ein grinsen ins Gesicht zauberte. Der 7 Meter wurde sicher verwandelt und so trennte man sich 16:16. Der HSV-Nidderau muss sich vorwerfen lassen, dass er sich trotz spielerischer Überlegenheit nicht mit letzter Konsequenz in das Spiel einbrachte. Auf jeden Fall sorgte die hart aber fair ausgefochtene Partie zumindest aus Sicht der Zuschauer für einen abwechslungsreichen Handball-Vormittag.

Trainer Glock konnte selbstverständlich mit der Leistung seiner Mannschaft nicht zufrieden sein: „Wir haben völlig unnötig eine Unzahl von freien Torchancen ausgelassen und sind als Folge dessen nervös geworden. Ach wenn wir mit der ein oder anderen Schiedsrichterentscheidung nicht zufrieden sein konnten, so haben dessen Entscheidungen mitnichten den Punktverlust verursacht, im Gegenteil hat der Schiri auch in schwierigen Situationen Ruhe bewahrt und so die Partie nicht aus der Hand gegeben. Wieder einmal haben unsere „Aushilfen“ aus der zweiten Mannschaft gezeigt wie wertvoll sie für uns sind. Anschließend haben die Jungs auch noch die zweite Mannschaft zum Sieg geführt, Hut ab! Glücklicher Weise hat auch die TG Hanau heute einen schlechten Tag erwischt und ihr Spiel gegen die SG Bruchköbel verloren. Dadurch können wir jetzt am kommenden Wochenende, Sonntag, 10.04.2011, 16.00 Uhr beim letzten Heimspiel der Saison schon vorzeitig aus eigener Kraft Meister werden. Ich hoffe auf eine möglichst große Unterstützung durch unsere Fans und freue mich auf einen tollen Handballnachmittag.“

D.Blätterman, M.Falke(1), R.König, T.Krautwald(1), T.Neitzel(5/2), T.Nuhn(3), L.Pörner(3), Prager(2), A.Romano (1), F.Schade, B.Smith, Tor: J.Peters, D.Glock


Spielbericht vom 20.03.2011 HSV Nidderau I gegen TSV Klein-Auheim II 27:15

Der Aufstieg ist perfekt !!!

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In einem wenig spektakulären Spiel machte die erste Mannschaft des HSV Nidderau heute vor heimischem Publikum gegen den TSV Klein Auheim II mit einem 27:15 Sieg den Aufstieg klar. Nach der herben Niederlage vom vorigen Wochenende gingen die Spieler des HSV Nidderau angespannt aber voller Zuversicht in die Partie. Die ersten zwei Tore konnten jedoch die Gegner aus Klein Auheim für sich verbuchen. Nach vier Minuten stand es 3:3 und von da an ließen die Nidderauer Klein Auheim keine Chance mehr. Mit einer deutlichen 13:5 Führung ging es in die Halbzeitpause. Im zweiten Durchgang plätscherte das Spiel so vor sich hin. Nur selten spielten die Nidderauer mit dem Tempo, dass ihnen möglich gewesen wäre und so trennte man sich nach 60 Spielminuten mit 27:15.

Trotz des schönen Wetters hatten sich ca. 80 Fans das Aufstiegsspiel nicht nehmen lassen und gemeinsam feierte man den verdienten Aufstieg.

Trainer Glock freute sich sichtlich und fand trotz des etwas verhaltenen Spiels seiner Mannschaft lobende Worte: „Wir haben die Niederlage gut verkraftet und gezeigt das wir als Mannschaft auch mit schwierigen Situationen klar kommen. Nun gilt es sich noch einmal zu konzentrieren und auch den Meistertitel nach Nidderau zu holen.“

D.Blätterman(1), T.Krautwald(3), T.Neitzel(6/2), T.Nuhn(4) M.Parlak(1), L.Pörner, A.Romano(7/1), F.Schade, B.Smith, M.Wenk(4), Tor: J.Peters(1/1), D.Glock


Spielbericht in Bildern vom 12.03.2011 SG Dietesheim/Mühlheim III gegen HSV Nidderau 32:20

R.Kliehm, T.Krautwald, T.Neitzel(8), T.Nuhn(2), M.Parlak(3), F.Schade(1), B.Smith (1), M.Wenk(4), L.Pörner(1) Tor: J.Peters, D.Glock


Spielbericht mit Bildern vom 20.02.2011 TV Wächtersbach II gegen HSV Nidderau I 20:22

Eine schwere Zitterpartie….

….. befürchtete die erste Mannschaft des HSV-Nidderau beim Tabellendritten TV Wächtersbach II. Wächtersbach hatte vor zwei Wochen den Tabelle Zweiten die TG Hanau mit fünf Toren besiegt und damit den Kampf um den Aufstieg noch einmal spannend gemacht. So eine Schlappe wollten sich die Nidderauer nicht leisten und so holten Sie sich Robert König aus der zweiten Mannschaft der für die krankheitsbedingt ausgefallenen Lutz Pörner und Tobias Nuhn einsprang. In den Anfangsminuten agierte Nidderau mit zu viel Respekt vor dem Gegner, weshalb es Wächtersbach gelang die Partie bis zur 17. Minute offen zu gestalten. Danach kamen die Nidderauer langsam in Gang und mit einem beruhigenden 12:9 aus Nidderauer Sicht ging es in die Pause. Im zweiten Durchgang gelang es Wächtersbach nicht mehr den Anschluss zu finden und der HSV zog, unterstützt von Robert König, mit 21:16 davon. In der Schlussphase agierte Nidderau dann etwas unkonzentriert was das Endergebnis mit 22:20 für Nidderau unnötig schwach ausfallen lies.

Trainer Glock war mit der Leistung seiner Mannschaft nicht vollends zufrieden: „Wir haben Wächtersbach nicht ausreichend unter Druck gesetzt und uns das Leben schwerer gemacht als nötig. Wichtig ist jedoch, dass wir heute dem Ziel Aufstieg einen guten Schritt näher gekommen sind. Am nächsten Sonntag, 27.02.2011 um 16.00 Uhr werden wir zuhause, unterstützt von unseren tollen Fans, gegen die HSG Dreieich III wieder etwas selbstbewusster auftreten.“

D.Blätterman, M.Falke(5/4), R.Kliehm, R.König(1), T.Krautwald(3), T.Neitzel(3), M.Parlak(1), A.Romano(4), F.Schade(1), B.Smith, M.Wenk(4), Tor: J.Peters, D.Glock


Spielbericht mit Bildern vom 13.02.2011 HSV Nidderau I gegen HSG Obertshausen/Heusenstamm II 29:17

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Pflichtsieg erfolgreich eingefahren

Am Wochenende hatte der HSV-Nidderau die 2.Mannschaft der HSG Obertshausen / Heusenstamm zu Gast. Gegen das Schlusslicht der Tabelle musste ein klarer Sieg von der Nidderauer Handballtruppe eingefahren werden. Bei Nidderau fehlten krankheitsbedingt mit Tobias Nuhn und Lutz Pörner zwei Rückraumspieler, was aber gegen den Tabellenletzten theoretisch nicht weiter ins Gewicht fallen sollte. Dennoch verschliefen die Gastgeber die ersten 10 Minuten der Partie und konnten sich nicht absetzen. Ein ums andere Mal versuchte man trotz klarer Schussposition für den Rückraum noch Kreisanspiele, was der Sache nicht unbedingt dienlich war. Auch eine starke Leistung des HSG-Keepers mag zur Zurückhaltung des Nidderauer Rückraumes beigetragen haben. Nach ca. 10 Minuten war es Marc Wenk der sich ein Herz fasste und die Nidderauer nicht nur durch 3 Tore in Folge mit 7:4 in Führung brachte, sondern auch wach rüttelte und den gegnerischen Torwart „entzauberte“. Von da an lief die Tormaschine HSV an und bis zur Halbzeit gelang es eine komfortable 8 Tore Führung heraus zu spielen. Nach dem Seitenwechsel wechselte Trainer Glock häufig und ließ damit allen Spielern nahezu gleiche Spielanteile zukommen. Entgegen anderen Spielen nahm die Mannschaft die Einwechslungen gelassen hin, ohne in ihrer Gesamtleistung nachzulassen. Von der 50. Minute an, bei einem Spielstand von 27:13, nahm Glock das Tempo ein wenig aus der Partie um die eine oder andere strategische Variante auszuprobieren. Die Partie endete erwartet deutlich mit einem 29:17 Sieg des HSV-Nidderau.

D.Blätterman(2), M.Falke(4/1), R.Kliehm, T.Krautwald(8), T.Neitzel(2), M.Parlak(3), A.Romano (4), F.Schade, B.Smith, M.Wenk(6), Tor: J.Peters, D.Glock


Spielbericht mit Bildern und Videos vom 05.02.2011 TV Windecken gegen HSV Nidderau I 17:27

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Lokalderby erfolgreich absolviert

Am Samstag den 05.02.2011 war es wieder einmal soweit, der HSV-Nidderau stand dem Lokalrivalen TV-Windecken gegenüber. Die ersatzgeschwächten Windecker hatten dem furios aufspielenden HSV von Anfang an nichts entgegenzusetzen und so ging man mit einem deutlichen 17:7 Halbzeitstand in die Pause. Im zweiten Durchgang gelang es den Spielern des TV-Windecken das Spiel ausgeglichener zu gestalten. So trennte man sich mit einem, die Fans auf beiden Seiten versöhnlich stimmenden, 27:16 Endstand.

Der Höhepunkt des Abends kam jedoch nach dem Spiel, als Martina Wiesner, 2. Vorsitzende des TV-Windecken und Abteilungsleiterin der Sparte Handball, gemeinsam mit dem 1. Vorsitzenden des HSV-Nidderau bekannt gab, dass die Handballabteilung des TV-Windecken geschlossen ins Lager des HSV übergeht. Ab nächster Saison werden die Spieler beider Mannschaften also gemeinsam auf Torejagd gehen. … mehr dazu demnächst unter Aktuelles!

D.Blätterman(4), M.Falke(3/1), R.Kliehm, T.Krautwald(3), T.Neitzel(2), T.Nuhn(5), M.Parlak, L.Pörner(2), A.Romano (6), B.Smith(1), M.Wenk(1), Tor: J.Peters, D. Glock


Spielbericht mit Bildern und Videos vom 30.01.2011 HSV Nidderau I gegen TG 08 Ober Roden 20:15

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Hart spielen kann,…. muss aber nicht helfen.

Dies ist wohl die Erkenntnis, welche die TG 08 Ober Roden aus dem Spiel gegen den HSV-Nidderau vom vergangenen Sonntag gewinnen durfte. Hochmotiviert gingen beide Mannschaften ins Spiel. Ober Roden um den Anschluss an einen Aufstiegsplatz nicht zu verlieren, Nidderau um einen potentiellen Mitstreiter los zu werden. Bereits in den ersten 15 Minuten hätte der HSV deutlich davonziehen können, doch zeigten sich gerade die jüngeren Spieler von der übertriebenen Härte der Ober Rodener Abwehr beeindruckt, die dieses vermeintliche Mittel zum Erfolg, nicht zuletzt wegen des völlig überforderten Schiedsrichters, auch weidlich in die Waagschale warfen. Erst kurz vor Ende der ersten Halbzeit gelang es dem HSV sich mit 4 Toren zum 10:6 abzusetzen. Nach dem Wiederanpfiff hatte Nidderau das Spiel, bis auf eine kurze Phase um die 45. Minute herum, im Griff. Das wenig ansehnliche Spiel der Nidderauer Mannschaft reichte zwar zum 20:15 Sieg, doch ein Leckerbissen für die rund 80 Zuschauer war es wahrlich nicht.

Trainer Glock war nach dem Spiel nicht gerade in bester Stimmung: „Das Spiel hat klar gezeigt, dass viele unserer Leistungsträger sehr jung sind und sich deshalb noch von spielerischer Härte und Schiedsrichterleistungen beeinflussen lassen. Allerdings hat die Mannschaft auch bewiesen, dass sie viel krisensicherer ist als zu Beginn der Runde.

Am Samstag den 05.02.2011 um 17.00 Uhr findet unser Lokalderby gegen den TV Windecken statt und da wir wissen dass sich unser Orga-Team etwas Besonderes für die Fans hat einfallen lassen, freuen wir uns schon darauf und werden unseren Fans sicher ein ansehnlicheres Spiel als heute bieten. "

M.Falke(3/2), R.Kliehm, T.Krautwald(3), T.Neitzel(3), T.Nuhn(2), M.Parlak(1), L.Pörner(1), A.Romano(6/1), F.Schade(), B.Smith, M.Wenk(1), Tor: j.Peters, D. Glock


Spielbericht mit Bildern vom 22.01.2011 SG Bruchköbel III gegen HSV Nidderau I 19 : 33

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Nach verschlafener erster Halbzeit der Favoritenrolle doch noch gerecht geworden

Das Handballjahr 2011 begann für die erste Mannschaft des HSV-Nidderau am Samstag um 14.00 Uhr auswärts gegen die SG Bruchköbel III. Nach dem nur knapp ausgefallenen Heimsieg gegen eine stark aufspielende SG Bruchköbel in der Hinrunde, begann der HSV verhalten was die SG Bruchköbel dazu nutze bis zur 23. Minute mit nur einem Tor Rückstand die Partie offen zu halten. Erst dann zog Nidderau etwas an und baute den Vorsprung zum 15:11 Halbzeitstand aus. Nach dem Seitenwechsel ging der HSV-Nidderau die Partie doch entschlossener an und zog unaufhaltsam davon. Auch wenn das Endergebnis von 33:19 eine deutliche Sprache spricht, darf es dennoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Partie insgesamt auf einem mäßigen Niveau stattfand.

Trainer Glock war vom Spiel seiner Mannschaft nicht begeistert: „Der gesamte Abwehrverband war zu träge und ging auch im Spiel Mann gegen Mann nicht entschlossen genug zu Werke. Besonders an dieser Stelle war die zu lange Pause seit dem letzten Rundenspiel deutlich zu spüren. Da uns mit Lars Koppel und vor allem Tobias Nuhn im Angriff zwei starke Spieler fehlten kann man mit dem Angriff relativ zufrieden sein, vor allem Tobias Neitzel, der Tobias Nuhn auf der halblinken Angriffsposition vertrat, hat die ihm gestellte Aufgabe hervorragend gelöst. Marc Wenk im rechten Rückraum hat nach Abschluss seines Studiums erst in den letzten Wochen konzentriert am Training teilnehmen können, was sich mit immerhin 6 Toren sofort bemerkbar gemacht hat. Am Sonntag den 30.01.2011 um 16.00 Uhr spielen wir zuhause gegen die TG 08 Ober Roden, ein Nachholspiel aus der Hinrunde. Da wir diesen Gegner noch nicht kennen wird es sicher spannend, außerdem ist Ober Roden eine der wenigen Mannschaften, die noch ernsthaft in den Kampf um den Aufstieg eingreifen können. “

D.Blättermann, M.Falke(2), R.Kliehm, T.Krautwald(2), T.Neitzel(10/5), M.Parlak(1), L,Pörner(2), (A.Romano(8), F.Schade(2), B.Smith, M.Wenk(6) Tor: J.Peters, D.Glock


Spielbericht mit Bildern vom 12.12.2010 HSV Nidderau gegen TG 1837 Hanau 22 : 22

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Spannendes Spitzenspiel vor toller Kulisse…

 

Am Samstag den 12.12.2010 um 16.00 Uhr war es soweit, das Spitzenspiel des Handballjahres 2010 in der Bezirksklasse C zwischen dem HSV-Nidderau als Gastgeber sowie Tabellenführer und der TG Hanau als zweitplatzierter Mannschaft wurde angepfiffen. Der Rahmen für diese Begegnung wurde von ca. 150 Zuschauern gebildet und auch das Orga-Team des HSV-Nidderau hatte es verstanden, mit Musik, Dekobeleuchtung und aufwendigem Catering das Spiel ins rechte Licht zu rücken. Beide Mannschaften wiesen bis zu dieser Partie eine makellose Bilanz von 18:0 Punkten auf und hatten sich vorgenommen hier und heute für Klarheit an der Tabellenspitze zu sorgen.

Hanau begann furios mit einer 3:0 Führung gleich in den ersten 5 Minuten, bis der HSV so langsam in Fahrt kam. Nach 15 Minuten konnte der HSV zum 6:6 ausgleichen und gab in Folge die stets knappe 1-3 Tore Führung bis zum Halbzeitstand von 12:10 nicht mehr aus der Hand. Zur Mitte der zweiten Halbzeit gelang es der TG Hanau noch einmal für 5 Minuten mit einem Tor in Führung zu gehen aber danach hatten die Nidderauer das Spiel fest in der Hand. Vier Minuten vor Spielende führten die Gastgeber mit 22:20 Toren und hatten eine freie Torchance nach der anderen, da die Gäste aus Hanau nun doch deutlich Konditions- und damit Konzentrationsprobleme hatten. Insgesamt 5 Torschüsse, darunter ein Siebenmeter konnten von Nidderau nicht im Tor des Gegners untergebracht werden und so endete die bis zum Schluss spannende Partie mit einem, aus Nidderauer Sicht, enttäuschenden Unentschieden. Dennoch bleibt festzuhalten, dass das was beide Mannschaften in dieser stets fair ausgetragenen Partie zum Besten gaben, das allgemeine Spielniveau der C-Klasse bei weitem überstieg. Das Publikum beider Mannschaften bedankte sich für das Spiel mi einem wohlverdienten langanhaltenden Applaus.

Trainer Glock zeigte sich nach dem Spiel nicht unzufrieden, wenngleich auch er den Sieg seiner Mannschaft, dem Spielverlauf folgend, als das verdiente Ende gesehen hätte: „Wir haben insgesamt ein gutes Spiel, gegen den bislang schwersten Gegner der Runde gespielt. Dynamik, Schnelligkeit und Ausdauer meiner Mannschaft, getragen von unseren vielen jüngeren Spielern, erkaufen wir uns manchmal mit einem Mangel an „coolness“. Das hat uns in mehreren Phasen des Spiels daran gehindert eine komfortable Führung gegen Hanau zu erspielen. Hanau war der erwartet starke Gegner und hat jede kleine Unachtsamkeit unsererseits gnadenlos ausgenutzt. Insgesamt hat das Spiel Spaß gemacht und fand in einem tollen Ambiente statt. Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen unseren Fans bedanken, ebenso bei den vielen Helfern die uns an den Heimspieltagen unterstützen und wünsche allen ein frohes Fest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir sehen uns hoffentlich alle gesund und munter zum ersten Heimspiel im neuen Jahr, am 16.01.2011 um 16.00 Uhr in der Halle der Bertha v. Suttner Schule in Nidderau wieder!“

D.Blättermann(1), M.Falke(6), L.Koppel, T.Krautwald, T.Neitzel(5/3), T.Nuhn(6), M.Parlak, L,Pörner, (A.Romano(1), F.Schade(2), B.Smith, M.Wenk(1) Tor: J.Peters, D.Glock


Spielbericht mit Bildern vom 05.12.2010 TV Gelnhausen III gegen HSV Nidderau

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Nicht immer so einfach wie es aussieht…

 

Als der HSV Nidderau am Sonntag zum Spiel gegen den TV Gelnhausen fuhr, suggerierte der klare Unterschied im Tabellenstand der Mannschaft eine „leichte“ Aufgabe. Tatsächlich entwickelte sich das Spiel in den Anfangsminuten aus Nidderauer Sicht recht positiv. Denn nach 15 Spielminuten war der HSV bereits mit 6:2 Toren in Führung. Bis zur 24. Minute baute Nidderau die Führung auf 11:4 aus. Dann jedoch ließen die Nidderauer Spieler schlagartig so ziemlich Alles vermissen, wofür sie sonst zu schätzen sind. Das Angriffsspiel wurde ideenlos und vor allem in der Abwehr zeigten sich massive Schwächen. Plötzlich hatte man den Eindruck als wolle man auf Seiten der Nidderauer Abwehr den direkten Körperkontakt möglichst meiden. In einer Schwächephase von nur 5 Minuten kamen die Gelnhäuser bis auf 2 Tore zum 11:9 Halbzeitstand heran. Die deutliche Ansprache von Trainer Glock in der Halbzeitpause zeigte nach dem Wiederanpfiff doch Wirkung und so zog der HSV bis zur 49. Minute mit 18:13 davon. Erst jetzt war der Gelnhäuser Widerstand gebrochen und die Partie endete mit einem klaren 23:14 für den HSV. Besonders erfreulich war die tadellose Torwartarbeit von Johann Peters, der ein ums andere mal mit Ruhe und hervorragenden Reflexen, freie Chancen der Gegner zunichte machte.

Das Spitzenspiel des Jahres gegen den Tabellenzweiten TG Hanau, am Sonntag, 12.12.2010 um 16.00 Uhr in Nidderau (siehe auch Heimspieltags Advents Special) , muss der HSV mit zwei Spielern aus der Stammbesetzung weniger bestreiten, da sich A. Romano und T. Neitzel im Spiel verletzten.

Trainer Glock konnte mit dem Spiel seiner Mannschaft nicht zufrieden sein: „Solche Aussetzer wie gegen Ende der 1. Halbzeit sind einfach unschön und bringen unglaubliche Unruhe in die Mannschaft. Zufrieden bin ich letztendlich mit der Tatsache, dass meine Mannschaft auch in einer kritischen Phase geschlossen aufgetreten ist. Die vielen kleinen Disziplinlosigkeiten der Vergangenheit blieben aus."

D.Blättermann(1), M.Falke(6/1), L.Koppel(1), T.Krautwald(2), T.Neitzel(5/1), T.Nuhn, M.Parlak(2), L,Pörner(4), (A.Romano(2), F.Schade, B.Smith, M.Wenk Tor: J.Peters, D.Glock


Spielbericht vom 14.11.2010 TSV Klein-Auheim II gegen HSV Nidderau

Serie hält an

 

Am Wochenende war die 1. Mannschaft des HSV-Nidderau zu Gast beim TSV Klein Auheim II.

Mit einem geschwächten Rückraum, Marc Wenk fehlte berufsbedingt, ging der HSV-Nidderau in die Partie. Wie erwartet versuchte der TSV immer wieder sein Glück über Kreisanspiele und einlaufende Außen, doch hatte Trainer Glock seine Mannschaft diesbezüglich gut eingestellt. Konsequente Abwehrarbeit brachte den HSV ein ums andere Mal in Ballbesitz und dank seines dynamischen Tempospiels konnte man sich bis zur Halbzeit mit 15:8 Toren komfortabel in Führung spielen. Im zweiten Durchgang schlichen sich wiederholt Fehler in die Abwehrarbeit Nidderaus ein und so gelang es zwar den Vorsprung zu halten aber mehr als ein 9 Tore Vorsprung kam dabei nicht heraus. Die Partie, die trotz kernigem Körpereinsatz stets von Fairness geprägt war, endete mit einem 26:18 Sieg für Nidderau.

Trainer Glock war mit der Leistung seiner Mannschaft nur bedingt zufrieden: „Wir haben das Spiel über unser Tempo und gelungene Einzelaktionen dominiert. Das Spiel im mannschaftlichen Verbund kam deutlich, bis hin zur Einfallslosigkeit, zu kurz. Das können wir und das müssen wir künftig besser machen. Wir haben jetzt zwei Wochen Pause und werden die Zeit nutzen, dass ein oder andere Defizit aufzuarbeiten. "

D.Blättermann, M.Falke(2), R.Kliehm, L.Koppel(1), T.Krautwald(1), T.Neitzel(8/3), T.Nuhn(8), M.Parlak(1), L,Pöener(2), (A.Romano(2), F.Schade(1), B.Smith, Tor: j.Peters , D. Glock