Herren

C-Klasse


Trainingszeiten

Dienstag: 20 - 22 Uhr

Donnerstag: 19:30 - 22 Uhr

in der Sporthalle der Bertha-von-Suttner Schule


Trainer

Jörn Prager


HSG Dreieich II - HSV Nidderau 24:26 „Zwei Gesichter“

Zu ungewohnter Zeit (auf Wunsch von Dreieich wurde das Spiel auf 13:30 Uhr vorverlegt) mussten wir nach drei Heimspielen mal wieder auswärts antreten. Auf dem Papier eigentlich ein schlagbarer Gegner (4:10) Leider konnten wir ein weiteres Mal das Spiel nicht in Vollbesetzung bestreiten. Zu den Langzeitverletzten Maurice, Björn, Jens und Lutz, fehlte im zweiten Spiel in Folge Florian. Kurzfristig fehlte noch Jan K.. Auch die beiden „Standby“ Spieler Helmut und Tim Po. standen uns nicht zur Verfügung. Des Weiteren war Fabian aufgrund seiner Schulterprobleme nicht 100%ig fit.

Somit standen letztlich zehn Feldspieler und zwei Torleute auf dem Spielberichtsbogen. Danke wieder mal an Wolfgang, der den „Papierkram“ übernommen hat.

Zu Beginn des Spiels legten wir furios los. Drei schnelle, einfache Tore von Markus in der Anfangsphase (0:3) folgten zwei durch Steen, sowie Fabian, Tim und Till zum zwischenzeitlichen 2:8. Alle dachten: „So kann es gerne weitergehen“ – ging es auch erstmal. Bis Mitte der ersten Halbzeit beim Stand von 4:11 sah alles nach einem „einfachen“ Sieg für uns aus. Dann kam aber ein Bruch in unser Angriffsspiel. Dies lag unter anderem auch an der nun besser deckenden Abwehr der Dreieicher und einem sich steigernden Torwart. Wir ließen den Ball nicht mehr genug laufen und verstrickten uns (wieder einmal) immer mehr in Einzelaktionen. Ein sichtbares nachlassen der Kräfte führte dazu, daß Dreieich Tor um Tor aufholen konnte. Respekt für die Einstellung des Gegners nach einem 4:11 Rückstand weiter zu kämpfen und nicht den Kopf hängen zu lassen. So schafften sie mit zwei 3:0 Läufen erst auf 7:11 und dann auf 11:13 zu verkürzen. Uns gelangen durch Fabian, Markus und Tim Pr. nur noch drei Tore und Dreieich hatte das Momentum auf seiner Seite und schaffte es sogar in Unterzahl den kaum für möglich gehaltenem Ausgleich zur Pause (14:14).

Lag der Einbruch vielleicht an der vorabendlichen Weihnachtsfeier oder haben wir ein grundsätzliches Konditionsproblem?

Aber es war im Grunde noch nichts passiert, und so wollten wir den zweiten Abschnitt genauso beginnen wie den Ersten. Erschwert wurde dieser Plan allerdings durch den Ausfall von Norwin.

Leider gelang uns die Umsetzung überhaupt nicht. Im Angriff wurde weiter zu behäbig gespielt. Außerdem keine Tempogegenstöße, keine zweite Welle – nichts von dem, was seit Wochen im Training eingeübt wurde konnte im Spiel umgesetzt werden. Nun kamen auch noch Nachlässigkeiten in der Abwehr hinzu. Hatte man es in der letzten Woche noch geschafft, gegen den Tabellenführer nur elf Gegentore bis zur Halbzeit zu bekommen, waren es heute schon vierzehn. So kam es wie es kommen musste. Dreieich spielte nicht überragend, schaffte es aber immer wieder mit einfachen Aktionen Tore zu erzielen. Dies führte bis zu einer drei Tore-Führung beim 20:17. Mit zwei Toren in Folge durch Markus und Tim Pr. schafften wir es zum richtigen Zeitpunkt wieder auf 20:19 verkürzen. Zeit für eine Auszeit! Gemeinsam wollten wir uns das Ding holen und die zweiten fünfzehn Minuten für uns entscheiden. Wenn es spielerisch nicht geht ist kämpfen und beißen angesagt!

Und siehe da, mit einem 1:5 Lauf durch Tore von Steen, Tim Pr., Fabian, Till und Jan J. schafften wir die erhoffte Wende zum 21:24. Nun war es an Dreieich seine Auszeit zu nehmen (53 Min.). Diese brachte aber nicht den gewünschten Effekt wie auf unserer Seite. Spätestens mit dem Tor zum 21:25 durch Tim Pr. waren die Weichen auf Sieg gestellt. Dreieich kämpfte trotzdem weiter bis zur letzten Minute und konnte das Ergebnis noch auf 24:26 verkürzen. Mit dem Schlusspfiff bekamen sie sogar noch einen 7m zugesprochen und hätten bis auf ein Tor herankommen können. Ein wieder mal stark aufgelegter Maurice jedoch konnte diesen jedoch halten. Allgemeines Aufatmen beim Schlusspfiff und anschließende Freude über diesen hart erkämpften Auswärtssieg.

 

Fazit zum Spiel:

Wieder mal Licht und Schatten über sechzig Minuten. Wir haben uns gegen einen tapfer kämpfenden Gegner teilweise sehr schwer getan – in Abwehr und Angriff gleichermaßen. Speziell im Angriff müssen wir in den nächsten Spielen zulegen und es schaffen die im Training gezeigten Leistungen auch mal im Spiel abzurufen. Bei noch einem ausstehenden Spiel der Hinrunde kann man schon mal folgendes Resümee ziehen: Mit 196 geworfenen Toren in acht Spielen gibt es nur eine Mannschaft, die weniger Treffer erzielt hat. Im Ranking bei den Gegentoren (193) sind wir auch dank unserer guten Torleute unter den Top drei.

 

Es spielten: Michael (1-30) und Maurice (31-60) im Tor, Jan J. (1), Norwin, Andi (1), Steen (5), Till (2), Tim Pr. (6), Fabian (4), Markus (6), Lars (1), und Mauro.

 

Nächstes Wochenende ist zum letzten Spiel in diesem Jahr die SG Hainhausen bei uns zu Gast.

Eine Mannschaft die nach anfänglichen Schwierigkeiten (0:6 Punkte) scheinbar immer besser in Fahrt kommt (6:10 Punkte). Auf dem Papier ein schlagbarer Gegner, der zwar pro Spiel durchschnittlich 28 Torte erzielt, aber auch die gleiche Anzahl an Gegentoren zu verbuchen hat.

 

Die Mannschaft würde sich über zahlreiche Unterstützung zum Jahresabschluss freuen - mit hoffentlich einem weiteren Sieg. Nach dem Spiel würden wir uns freuen, gemeinsam mit Euch die Hinrunde und das Jahr mit dem einen oder anderen Getränk und netten Gesprächen ausklingen zu lassen.

 


HSV Nidderau – TSV Klein-Auheim II 18:23 „Zur falschen Zeit“

Zum dritten Heimspiel in Folge kam der Tabellenführer (10:2) aus Klein-Auheim nach Nidderau.

Einen schlechteren Zeitpunkt konnte es fast nicht geben, denn mit Florian, Markus, Maurice W., Fabian, Jan J., Maurice P. und Björn gab es verletzungs- oder krankheitsbedingt einige Ausfälle.

Auch auf die „ältere“ Garde konnten wir heute nicht zurückgreifen, da Helmut, Tim Po. und Lutz nicht zur Verfügung standen. Somit war die Bank zum ersten Mal in dieser Saison leider nicht voll besetzt und wir mussten das Spiel mit 9/2 Spielern bestreiten. Eins vorab: Angesichts dieser Umstände haben wir es im Rahmen unserer Möglichkeiten geschafft ein ordentliches Spiel aufs Parkett zu legen.

Der Start in die Partie misslang uns aber erstmal richtig. Bevor wir einmal den Ball im gegnerischen Gehäuse unterbringen konnten hatte Klein-Auheim schon viermal getroffen. Auch nach unserem ersten Treffer (7m – Tim Pr.) taten wir uns sehr schwer ein Tor zu erzielen. Dies lag unter anderem an der kompakten Deckung des Gegners aber auch an unseren schwachen und teils unvorbereiteten Abschlüssen. Ein Grund hierfür war sicherlich im „neu“ formierten Angriff zu suchen, der in dieser Konstellation noch nie gespielt hatte. Über 2:6 und 4:9 ging es bis weiter – die Abwehr stand gut aber im Angriff haperte es weiter. Die Auszeit brachte eine leichte Verbesserung und in der zweiten Hälfte des ersten Abschnitts schafften wir es mit einem 3:0 Lauf aus einem 4:10 ein 7:10 zu machen. Leider erzielte Klein-Auheim dann noch ein Tor zum Halbzeitstand von 7:11. Nur 11 Gegentore zur Halbzeit gegen den Tabellenführer, der im Schnitt knapp 28 Tore pro Spiel erzielt war eine gute Leistung – hier muss man die Leistung von Maurice im Tor hervorheben, der wieder einen starken Tag hatte. Leider nur 7 eigene Treffer erzielt – das zeigt ganz klar unser Problem: Der Angriff

Um doch noch eine mögliche Wende in diesem Spiel zu schaffen, wollten wir nach der Pause weiter aus einer kompakten Deckung heraus mit der ersten und zweiten Welle unsere Tore erzielen. Mit dem ersten Tor der zweiten Halbzeit ging es auch ganz gut los und der Abstand betrug wieder nur drei Tore (8:11). Näher kamen wir im restlichen Spiel aber nicht mehr an den Tabellenführer heran. Dieser spielte über sechzig Minuten relativ konstant und die kurzen Schwächephasen die Klein-Auheim hatte, reichten für uns am heutigen Tag nicht. So verlief die zweite Halbzeit im Grunde wie die Erste: Klein-Auheim setzte sich Tor um Tor ab (9:14, 11:17). Ein weiterer 3:0 Lauf zum 14:17 ließ nochmal kurz Hoffnung aufkommen, dass man doch noch ein oder zwei Punkte in Nidderau behalten könnte. Doch zu routiniert spielten die Auheimer an diesem Tag ihr Spiel. Wenn es kurzzeitig mal enger wurde hatten sie immer eine Antwort in Form eines Tores parat.

Entgegen meinen Prinzipien möchte ich dieses Mal einen Satz zum Schiedsrichter schreiben. Er hatte nicht seinen besten Tag erwischt, lag aber mit seinen Entscheidungen (oder Nicht-Entscheidungen) auf beiden Seiten daneben. So ist das nun mal und man MUSS lernen damit umzugehen. Je schneller desto besser – Punkt aus.

 

 

Fazit zum Spiel:

23 Gegentore gegen den Tabellenführer (Ø 28) sind gut – 18 eigene Treffer (Ø 25) sind unterm Strich zu wenig um ein Spiel zu gewinnen. Aufgrund der Spielerdecke haben wir gegen den Tabellenführer trotzdem phasenweise ein gutes Spiel abgeliefert. Leider war die Verteilung der Tore nicht so ausgeglichen wie im vergangenen Spiel und die Last war auf zu wenig Schultern verteilt. Wenn alle wieder an Bord sind und wir es in den nächsten Spielen „Step by Step“ schaffen unser Angriffsspiel zu verbessern, sollte der nächste Sieg nicht lange auf sich warten lassen – vielleicht schon am 09.12 in Dreieich!?  

 

 

Es spielten:  Maurice E. (1-60) und Michael im Tor, Till (2), Norwin (2), Steen (2), Tim Pr. (8), Jan K. (1), Lars (1), Andi (1), Jens (1), Mauro.


HSV Nidderau – TV Wächtersbach II 31:25 „Das Dutzend vollgemacht“

Nach einem freien Wochenende fand zu ungewohnter Zeit (18:15 statt 17:00 Uhr) das sechste Spiel der Saison gegen den einen Platz vor uns rangierenden TV Wächtersbach II (6:4) an. Es war ein auf Wunsch des Gegners auf diesen Termin verlegtes Spiel. Nach einem guten Saisonstart mit zwei Siegen folgten leider zwei „unnötige“ Niederlagen gegen Oberhessen und Altenhaßlau und ein Unentschieden gegen Flieden. Man stand vor dem Spiel mit 5:5 Punkten und 121:121 Toren vor der Situation, ob man mit einem Sieg die Plätze mit dem Gegner tauschen würde (6/5), oder im Falle einer Niederlage weiter Richtung untere Tabellenhälfte abrutscht.  Eine gewisse Anspannung war also vor der Begegnung zu spüren. Leider waren die Zuschauer wohl aufgrund des späteren Spielbeginns nicht so zahlreich erschienen wie in den vergangenen Heimspielen. Trotzdem unterstützen sie die Jungs von Beginn an.

Uns gelang ein Start nach Maß. Schnell führten wir mit 3:0, eh es den Wächtersbachern gelang ihren ersten Torerfolg zu verbuchen. Das hielt uns aber nicht davon ab unsere heutige Marschroute weiter konsequent durch zu ziehen und drei weitere Tore zu in Folge erzielen. Beim Stand von 6:1 nahm Wächtersbach dann schon früh sein Team-Timeout. Richtig gefruchtet hat diese aber nicht, denn näher als auf 4 Tore (9:5) kamen sie im Verlauf der ersten Halbzeit nicht mehr an uns heran. Tor um Tor konnten wir uns von 10:5 über 14:7 bis zum 9 Tore Abstand beim 17:8 mit teilweise tollen Aktionen immer weiter absetzen. In die Pause ging es dann mit einer 18:10 Führung. Nach dreißig gespielten Minuten nur zehn Gegentore und selbst achtzehn erzielt - es lief fast alles wie geplant.

Im zweiten Durchgang wollten wir genau so weitermachen wie im ersten Abschnitt. Das gelang uns leider nicht mehr ganz so gut, denn dem Rückraum der Wächtersbacher gelang es (wie in der Pause vermutet) vermehrt durch Einzelaktionen oder Kreisanspiele zum Torerfolg zu kommen. Richtig eng wurde es am heutigen Tag aber nicht mehr, denn auf weniger als vier Tore Differenz (26:22) konnte der Gegner nicht verkürzen. Trotzdem schaffte man es nicht, das Niveau der ersten Halbzeit im Angriff und Abwehr zu halten (Ergebnis zweite Spielhälfte: 13:15). Auch wenn man den Gegner am heutigen Tag am Ende deutlich und verdient mit 31:25 schlagen konnte, kann das im Rückspiel schon wieder anders aussehen. Ein wohl kleiner aber entscheidender Punkt für den Sieg lag wohl auch an den (im Gegensatz zu Wächtersbach) zahlreichen Torschützen. Sogar Andi konnte bei seinem ersten Einsatz nach der OP ein Tor erzielen. Durch das Tor von Tim Pr. zum zwischenzeitlichen 23:15 (ca. 45 Minute) konnten sich bereits alle zwölf Feldspieler in die Torschützenliste eintragen.

Das fiel dem aufmerksamen Wolfgang am Zeitnehmertisch sofort auf – Danke für die Info!

So viele Torschützen findet man nicht bei vielen Mannschaften in der C-Klasse, in der oft nur eine Handvoll Spieler für das Erzielen der Tore zuständig sind.

 

 

Fazit zum Spiel:

Ein toller Erfolg, der Lust auf mehr macht. In der jungen Truppe steckt noch viel mehr und man wird sehen wie es mit der Entwicklung weiter vorangeht. Die Intensivierung des Trainings zeigt erste Früchte und es gilt weiter das Potential jedes Einzelnen zu erkennen und umzusetzen. Wenn uns das weiterhin gelingt, sind wir für das nächste Spiel am 02.12. wieder zur gewohnten Zeit (17:00 Uhr) gegen den Tabellenführer TSV Klein-Auheim II durchaus in der Lage einen weiteren Sieg zu feiern.

 

 

Es spielten:  Maurice E. (1-55) und Dominik (56-60 und ein 7m) im Tor, Till (3), Norwin (2), Stehen (3), Jan J. (3), Tim Pr. (3), Jan K. (2), Fabi (5), Lars (1), Tim Po. (1), Markus (5), Flo (2), Andi (1).


HSV Nidderau – TV Flieden II 25:25 „Viel gewollt – nicht alles erreicht“

Nach der unnötigen Niederlage in Altenhaßlau wollte man es im Spiel gegen den TV Flieden II besser machen und beide Punkte in Nidderau behalten. Leider gab aus auch an diesem Wochenende ein paar krankheitsbedingte Absagen – diese können wir aber aufgrund des breiten Spielerkaders im Gegensatz zu letzter Saison verkraften. Schaut man sich im Vorfeld die Ergebnisse des Gegners an, wird man nicht so recht schlau daraus. Scheinbar treten sie mit unterschiedlicher Besetzung an!?

Am heutigen Tag waren sie auf jeden Fall mit maximaler Anzahl an Spielern nach Nidderau gereist.

Auch Flieden scheint sich genau wie wir aus vielen jungen Spielern, ergänzt durch ein paar Ältere, Erfahrene zusammen zu setzen.

Details zum Spielverlauf gibt es diesmal leider keine, da wir es versäumt haben einen „Schreiberling“ zu benennen. Wolfgang war für uns wieder als Zeitnehmer tätig – Danke.

Zu Beginn des Spiels stand die Abwehr noch nicht so sattelfest wie in der Vergangenheit und so gelang es dem gegnerischen Angriff durch einfache Aktionen zu Torabschlüssen zu kommen.

Im Angriff taten wir uns wie schon in den vergangenen 2 Spielen schwer. Es kam kein Spielfluss auf und der Ball wurde nicht schnell genug gespielt. Zu viele Einzelaktionen prägten das Spiel auf beiden Seiten und es gelang keine der beiden Mannschaften sich mit mehr als 2 Toren abzusetzen. Das ein oder andere Mal schafften wir es mit schön herausgespielten Aktionen über den Kreis und die Außen zum Torerfolg zu kommen. Auch über Tempogegenstöße und die zweite Welle erzielten wir ein paar Tore. Es gelang uns aber leider nicht dies kontinuierlich weiter zu spielen. Somit war die Vorgabe für die zweiten 30 Minuten klar: Wir wollten die Fehler minimieren und verstärkt über das Tempospiel unsere Tore erzielen. Das gelang uns zeitweise auch ganz gut, doch zu viele 100 %ige Chancen wurden liegen gelassen und auch einige Würfe aus dem Rückraum fanden nicht ihren Weg ins Tor.

Auch die von beiden Seiten genommene Auszeit brachte keine wirkliche Veränderung im Spiel.

Eine Umstellung der Abwehr – als wir versuchten die beiden gefährlichsten Angreifer der Fliedener aus dem Spiel zu nehmen, führte dazu, dass die Lücken so groß wurden, dass es ein „erfahrener“ Angreifer des Gegners, immer wieder schaffte mit Einzelaktionen ein Tor zu erzielen. Auch im zweiten Durchgang schaffte es keine der beiden Mannschaften sich entscheidend abzusetzen. Mit einer 3 Tore Führung hätte man es vielleicht schaffen könne „den Sack“ zu zu machen.

Somit endete das Spiel mit einem leistungsgerechten 25:25.

 

Ein Lob an die Mannschaft, in der sich alle bis zum Schluss motiviert, unterstützt und angefeuert haben. Wir haben alles versucht – mehr war heute (?) nicht drin.

 

Fazit zum Spiel:

Ein Teilerfolg nach den zwei aus heutiger Sicht unnötigen Niederlagen. Der Gegner war am heutigen Tag stärker als die beiden anderen. Für die nächsten Spiele gilt es nun die Fehler zu minimieren und unsere Stärken weiter auszubauen. Wir müssen verstärkt die im Training eingeübten Abläufe im Spiel umsetzen um Tore zu erzielen. Dies wird uns aber nur gelingen, wenn möglichst viele im Training sind

und die Durchführung der Einheiten spürbar zunimmt.

 

 

Es spielten:  Maurice E. (1-60) und Dominik im Tor, Till, Norwin, Steen, Jan J., Tim Pr., Jan K., Fabian Lars, Lutz, Tim Po., Jens, Markus.


TV Altenhaßlau II - HSV Nidderau 30:27 „Willkommen in der „neuen“ C-Klasse“

Die Voraussetzungen für das Spiel am gestrigen Sonntagabend standen nicht zum Besten.

Die langfristigen Ausfälle von Andi und Björn, alle drei Maurice, Jan K, Tim Po. und kurzfristig wegen Krankheit zusätzlich noch Howard und Markus zwangen uns dazu ein wenig zu improvisieren.

Danke an Dominik, der sich kurzfristig bereit erklärte als Torwart ein zu springen.

Danke auch an die zahlreichen Mitgereisten (allen voran Wolfgang) die uns unterstützt haben.

Erfreulicherweise führte die große Anzahl der Ausfälle nicht dazu keine spielfähige Mannschaft zusammen zu bekommen. Mit zwölf Mann konnten wir die Fahrt nach Altenhaßlau antreten. Pünktlich angekommen stellten wir fest, dass der heutige Gegner, genau wie wir, nicht mehr viel mit der Mannschaft der letzten Saison gemein hatte. Die C-Klasse scheint in diesem Jahr wohl bei mehreren Mannschaften eine „Verjüngung“ erfahren zu haben. Somit wussten wir wie schon gegen HSG Oberhessen II nicht was uns erwarten wird.

Der Beginn des Spiels war ziemlich ausgeglichen – keine der beiden Mannschaften konnte mit mehr als einem Tor (außer beim 3:1) in Führung gehen. Erst beim Stand von 9:7 gelang Altenhaßlau kurzfristig eine zwei Tore Führung. Diese konnte Till aber umgehend wieder auf 9:8 verkürzen. Beim Stand von 10:11 für uns, gelang Altenhaßlau ein 3:0 Lauf zum 13:11. Auch hier konnten wir durch 2 Tore von Lars und Tim zum 13:13 ausgleichen. Leider brachten wir den Ball dann bis zur Halbzeit nicht mehr im gegnerischen Tor unter. Altenhaßlau hingegen traf noch zweimal und so ging es mit einem zwei Tore Rückstand (15:13) in die Pause.

Obwohl man sich in der Halbzeitpause vornahm die Fehler aus dem ersten Durchgang ab zu stellen, gelang es uns wieder nicht konstant über einen längeren Zeitraum unseren Spielplan um zu setzen.

So ging es also weiter wie im ersten Abschnitt, mit wechselnden Führungen (17:15, 21:22).

Erschwerend hinzu kam, dass der Schiedsrichter mit einigen „fragwürdigen“ Entscheidung – leider zu oft gegen uns dazu beitrug, dass wir es nicht mehr schafften das Ruder herum zu reißen. 6 Zeitstrafen (mindestens 2 davon „fragwürdig“) führten sogar zur doppelten Unterzahl. Das konnten wir nicht kompensieren, obwohl wir beim Stand von 26:26 und 28:27 noch berechtigte Hoffnungen auf ein oder zwei Punkte hatten. Trotz Kampf und Wille ging uns gegen Ende die Kraft und Konzentration durch wiederholtes Unterzahlspiel aus und der Gegner konnte sich bis zum Endstand von 30:27 absetzen.

 

Fazit zum Spiel:

In Summe: „Zu viele Jäger sind des Hasen Tod“ – was heißen soll: Mit allen an Bord, konstanterer Leistung über 60 Minuten, besserer Umsetzung des Spielplans und einem ausgewogen pfeifenden Schiedsrichter (wobei dieser nicht der ausschlaggebende Faktor für die Niederlage war) kann man diesen Gegner schlagen.

Wieder einmal haben wir uns das Leben selbst schwergemacht. Anstatt konsequent (wie besprochen) über Tempospiel in der ersten/zweiten Welle zu einfachen Toren zu kommen, wurde zu oft der Ball verschleppt um dann im 6:6 zu langsam, statisch und mit zu vielen Einzelaktionen zu agieren. Wenn es uns in den nächsten Wochen gelingt, die Trainingsinhalte im Spiel um zu setzen, werden wir es vielleicht schon im nächsten Spiel !? siegreich vom Platz zu gehen.

Trotz der beiden Niederlagen „stimmt“ es in der Truppe und es macht Spaß zu sehen wie sich jeder gegenseitig anfeuert/motiviert. Weiter so Jungs!

Ebenso erfreulich ist, dass sich wieder 8 Spieler in die Torschützenliste eintragen konnten.

 

Es spielten: Dominik im Tor, Lars (1), Jan J. (9), Norwin (1), Steen (1), Jens (1), Tim (7/1), Florian,

Fabian (5/2), Till (2), Lutz, Helmut.


HSG Oberhessen II - HSV Nidderau 29:23            „Viel ?, wenig !“

Vorab ein Dankeschön an Alle, die uns beim Spiel am sonnigen Sonntagmittag unterstützt haben.

An euch hat es nicht gelegen, dass wir am dritten Spieltag ohne Punkte die Heimreise aus Altenstadt antreten mussten.  Trotz der Ausfälle von Jan K., Maurice W. und Björn konnten wir erfreulicherweise wieder mit voll besetzter Bank das Spiel in Angriff nehmen. Allein den Grund für die Niederlage in diesen Ausfällen zu suchen wäre aber zu einfach, denn auch mit den vorhandenen Spielern wäre ein Sieg gegen die junge Truppe aus Oberhessen möglich gewesen – Wenn, ja, wenn wir als Mannschaft besser gespielt hätten und wenn jeder einzelne seine Leistung entsprechend abgerufen hätte.

Zu Spielbeginn sah es für uns noch ganz gut für uns aus und wir konnten bis zum 3:5 das Spiel diktieren. Leider sah man schon in dieser frühen Phase des Spiels, dass wir im Angriff die gleichen Probleme hatten wie letzte Woche: Zu langsam, zu statisch und mit zu vielen Einzelaktionen versuchten wir es auch heute immer wieder zum Torerfolg zu kommen was ein ums andere Mal misslang. Aber auch in der Abwehr haperte es an diesem Tag. Es wurde zu passiv agiert und die Angreifer aus Oberhessen kamen dadurch immer wieder relativ unbedrängt zu ihren Abschlüssen. Daraus resultierte ein 5:0 Lauf zum zwischenzeitlichen 8:5. Die jetzt genommene Auszeit brachte keine Besserung und so schafften wir es im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit nicht den Abstand zu verringern, sondern stattdessen konnte Oberhessen diesen bis zurPause gar auf 15:11 ausbauen.

Für den zweiten Durchgang nahm man sich vor, beherzter in der Abwehr und schneller im Angriff zu spielen. Leider gelang uns das aus unerfindlichen Gründen an diesem Tag nicht. Man kann der Mannschaft weder den Willen noch die Motivation absprechen es gewollt zu haben. Es gibt aber so Tage da funktioniert es nicht und hinterher fragt man sich woran es gelegen hat. Die Abwehr war weiterhin zu „löchrig“ und das Tempo im Angriff wollte sich auch nicht erhöhen. Zu viele schwache Abschlüsse verhinderten, dass wir nochmal in wirkliche Schlagdistanz kommen konnten. Nur beim Stand von 20:17 durch Markus keimte nochmals kurz Hoffnung auf, dass heute vielleicht doch noch was möglich ist. Doch stattdessen erhöhte Oberhessen mit einem 4:0 Lauf auf das vorentscheidende 24:17. Davon erholten wir uns nicht mehr und der größte Abstand mit 27:18 war der Beweis dafür. Ein bisschen Ergebniskorrektur konnten wir dann noch zum Endstand von 29:23 erzielen – mehr war heute bei der gezeigten Leistung nicht möglich.

Ohne die Leistung der Jungs aus Oberhessen schmälern zu wollen – sie haben verdient gewonnen!

Aber: Bei einer ähnlichen Leistung, vor allem in der Abwehr, wie vergangene Woche, wäre mehr für uns drin gewesen.

Nun heißt es „Mund abputzen“, Spiel abhaken (nicht ohne das sich jeder fragt woran es denn gelegen hat) und den Fokus im Training auf das nächste Spiel zu richten.  

 

Fazit zum Spiel:

Auch heute, ein Tag nach dem Spiel ist mir noch nicht klar, warum wir die Leistungen aus dem

Training nicht im Spiel umsetzen konnten. All das, was wir uns hier erarbeitet haben, hat im Angriffsspiel nicht stattgefunden – übrigens auch schon nicht im letzten Spiel, da hat uns aber unsere kompakte Abwehr zum Sieg verholfen.

Wenig Erste/Zweite Welle, kaum einstudierte Auslösehandlungen gepaart mit zu vielen Einzelaktionen und schlechten Abschlüssen - das sind andere Mannschaften in der C-Klasse weiter!

Darüber werden wir sprechen und versuchen es beim nächsten Mal wieder besser zu machen.

 

Es spielten: Maurice E. (1-51) Michael (51-60) im Tor, Lars, Jan J. (3), Norwin (1), Stehen (1/1), Jens (2),

Tim (3), Florian (3), Fabian (2/2), Till, Mauro, Lutz, Markus (5).


HSV Nidderau – TSG Offenbach-Bürgel III 20:15 „Abwehr hui, Angriff so lala“

Nachdem das erste Heimspiel auf Anfrage von TV Wächtersbach II kurzfristig auf den 25.11. verschoben wurde, kam es am gestrigen Sonntag zum ersten Heimspiel in dieser Saison gegen die Dritte aus Offenbach-Bürgel. Diese hatte die ersten beiden Spiele für sich entschieden und reiste

mit 4:0 Punkten im Gepäck nach Nidderau.

Im Vorfeld lief noch ein verspätetes Spiel unserer männl. E-Jugend gegen TV Altenhaßlau.

Da auch noch Fotos mit unseren neuen Trikots vom Sponsor Control Mechatronics gemacht werden sollten, einigte man sich mit Schiedsrichter und Gegner darauf den Anpfiff um ein paar Minuten zu verschieben.

 

Für die Fotos waren alle Spieler gekommen, auch jene welche an diesem Tag nicht zum Einsatz kommen sollten – Danke dafür. 

 

Trotz kleinerer Blessuren bei einigen Spielern war die Bank wieder voll besetzt. Aber nicht nur die Bank, auch die Tribünen waren so voll wie schon lange nicht mehr beim HSV – Einfach toll!

Vielleicht lag es auch ein Stück weit an dieser ungewohnten Kulisse, dass man es im gesamten Spiel nicht schaffte den eigentlich Spielplan umfänglich umzusetzen.

Von Beginn an schaffte es keine der beiden Mannschaften die Bälle im gegnerischen Tor unter zu bringen. Starke Abwehrreihen, dass vergeben freier Chancen sowie gut aufgelegte Torleute auf beiden Seiten verhinderten eine höhere Torausbeute. So war es dann auch nicht verwunderlich,

dass es nach der ersten Viertelstunde „nur“ 3:3 stand. Wir standen weiterhin sehr gut in der Abwehr und konnten mit unserer offensiven 5:1 Formation den Angriff der Bürgeler immer wieder stören bzw. unterbinden – schafften es aber leider nicht daraus Kapital zu schlagen um mit Tempospiel zu einfachen Toren zu kommen. Dies war wohl das Hauptproblem an diesem Tag, obwohl es im weiteren Verlauf des Spiels ein bisschen besser werden sollte. Stattdessen mühte man sich im Angriff gegen den körperlich überlegenen Gegner im 6:6 und musste großen Aufwand betreiben um ein Tor zu erzielen. Auch das fehlende Tempo im Angriffsspiel unserer Mannschaft spielte den Bürgelern in die Hände und wir wurden ein ums andere Mal durch zu unvorbereitete Aktionen gestoppt.

Da sich dies auf beiden Seiten im Verlauf der ersten 30 Minuten nicht änderte, stand es zur

Halbzeit nur 8:5!

Für die zweite Halbzeit nahmen wir uns vor mehr über die erste und zweite Welle das Spiel vorzeitig für uns zu entscheiden. Leider gelang uns das nicht so gut wie im ersten Spiel der Saison. Aber immerhin so gut, dass wir uns „Step by Step“ bis zum 19:10 absetzen konnten. Damit war das Spiel zu unseren Gunsten entschieden. Wir konnten frühzeitig wechseln und allen Spielern die Möglichkeit geben sich vor der tollen Kulisse zu zeigen. Erfreulich, dass sich hier auch noch die „Neuen“ teilweise in die Torschützenliste eintragen konnten. Respekt an die Bürgeler, die bis zum Schluss kämpften und das Ergebnis noch auf ein 20:15 korrigieren konnten.

 

Fazit zum Spiel:

Ein weiterer Erfolg mit den „jungen Wilden“. Wir haben den Sieg als Mannschaft in der Abwehr erkämpft. Ein Sonderlob in der starken Abwehr geht an Jan K. und Maurice E. im Tor - aber auch die „ältere“ Garde hat hinten für die nötige Kompaktheit gesorgt.

Für die nächsten Trainingseinheiten gilt es weiter an unserem Umschaltspiel zu arbeiten. Ein weiteres Augenmerk wird auf das Tempo im Angriff und die Auslösehandlungen gelegt werden müssen. Das hat am gestrigen Tag noch nicht so funktioniert wie im Training.

 

 

Es spielten:      Maurice E. (1-52), Maurice P. (52-60) im Tor, Till, Norwin (1), Steen (2), Jan J. (2),

 

Tim (3), Maurice W. (5), Jan K. (1), Fabian (2), Florian (3), Lars, Mauro, Lutz.


Die neuen Männer vom HSV !?

Die letzte Runde der Männer war geprägt von vielen Ausfällen, Weggängen und Verletzungen.

Dieser Aderlass führte unter anderem dazu, dass aufgrund fehlender Spieler sogar Torleute im Feld spielen mussten. Die Not, zu jedem Spieltag eine komplette Mannschaft aufs Parkett zu bringen, führte schließlich dazu, dass man gegen Ende der Saison ein drittes Spiel aufgrund Spielermangel absagen musste. Dies hatte unweigerlich die Abmeldung der Mannschaft vom Spielbetrieb und den Abstieg zur Folge. Nicht ganz so dramatisch, da man sportlich aufgrund der o.g. Situation eh abgestiegen wäre. Die Männer standen nun vor der Entscheidung ob es aufgrund der Personalsituation überhaupt Sinn macht für die nächste Saison eine Mannschaft zu melden. Da kam ihnen Bruder Zufall zu Hilfe. Anfang Mai kam bei einigen ehemaligen Spielern des HSV die Idee: „Es wäre doch toll wieder zusammen in einer Mannschaft zu spielen“. Die Meisten kennen sich aus der der Jugend und haben die letzten Jahre entweder in Hanau oder Bruchköbel gespielt. Man traf sich also in der Halle und stellte die Idee den restlich verbliebenen Spielern des HSV vor. Diese waren in Anbetracht der vergangenen Saison durchaus angetan von dieser Idee und erfreut über den unerwarteten Zuwachs. Die ursprüngliche Idee sich selbst (ohne Verantwortlichen) zu trainieren wurde relativ schnell verworfen und so begab man sich auf die Suche nach einem Trainer. Fündig geworden sind sie dann bei mir. Nach 3-wöchiger Bedenkzeit habe ich der Mannschaft eine Zusage bis zur Winterpause gegeben - dann wird neu entschieden. Die Hauptaufgabe besteht nun darin die ca. 20 Spieler zu einer Einheit zu formen die u.a. wieder Spaß am Handball hat. Eine nicht ganz leicht Aufgabe, gilt es doch die großen Unterschiede im Leistungsniveau zu verbinden. Die Mannschaft umfasst Spieler die schon höherklassig (Männer-BOL, Jugend-OL/BOL) gespielt haben. Um dies möglichst schnell zu verwirklichen wird zweimal in der Woche trainiert (gab es schon lange nicht mehr beim HSV).  Es gibt auch einiges Neues, z.B. eine Mannschaftskasse und einen Strafen-Katalog der diese füllen soll. Los ging es dann am 5.6. mit dem ersten offiziellen Training.

Die Trainingsbeteiligung war von Anfang an gut bis sehr gut (mind. 8 Spieler – bis zu 18 Spieler) und alle Spieler sind mit Ehrgeiz und Spaß dabei und das trotz Urlaub und der langen Hitzeperiode, in der man sicher lieber andere Dinge macht als in die Halle zu gehen um zu trainieren. Die Trainingseinheiten lagen aus diesem Grund mehr im technisch/spielerischen als Kraft/Ausdauer Bereich. Um sich möglichst schnell auf dem Spielfeld zu finden und zu verstehen wurden einige Vorbereitungsspiele absolviert.

Es ging u.a. gegen TV Bergen-Enkheim, TV Petterweil II, SV 98 Rosbach, HSG Preagberg II, HSG Oberhessen und MSG Bad Vilbel. In jedem dieser Spiele gab es Licht und Schatten auch bedingt durch die vielen Auswechslungen – der Fokus lag hier aber ganz klar darauf zu schauen wer auf welchen Positionen am Besten passt. Gegen Ende der Vorbereitung und dem letzten Spiel gegen die MSG Bad Vilbel – welches dann auch gewonnen wurde, waren die meisten Positionen klar und sogar doppelt besetzt.

Des Weiteren stand im Vorfeld auf die neue Runde noch das leidige Thema „neue Trikots“ an. Dies konnte aber relativ schnell geklärt werden, da Jens einen Sponsor besorgen konnte, der sogar noch die Aufwärmshirts übernimmt. Somit bleibt für den Verein nur noch ein kleiner Betrag übrig.

„Danke dafür Jens und Control Mechatronics!“.

Sobald die Trikots da sind gibt es das obligatorische Mannschaftsfoto. Auch der Sponsor bekommt dann ein gerahmtes Foto überreicht.

Start der neuen Runde war am 16.9. mit einem Auswärtsspiel gegen SG Dietesheim/Mühlheim III

(extra Spielebericht).

 

Nach den letzten „mageren“ Jahren scheint es beim HSV wieder aufwärts zu gehen. Aus diesem Grund würde sich die Mannschaft freuen bei den Heimspielen möglichst viele Zuschauer begrüßen zu können.


Neuester Spielbericht vom 16.09

SG Dietesheim/Mühlheim III – HSV Nidderau 22:26      „Verdienter Arbeitssieg“

Bevor es am 16.9. zum Auftaktspiel der neuen Männermannschaft des HSV Nidderau gegen die

SG Dietesheim/Mühlheim III ging es darum zu entscheiden welche drei Spieler nicht zum Kader an diesem Wochenende gehören (kann mich nicht erinnern so etwas beim HSV schon mal erlebt zu haben). Das kann uns in nächster Zeit aufgrund der hohen Anzahl an Spielern noch mehrmals passieren. Man wird sich also innerhalb des Teams damit arrangieren müssen, dass es den einen oder anderen auch mal erwischt.

Man trat den Weg nach Mühlheim also mit voll besetzter Bank an. Leider verletzte sich Jens beim Aufwärmen und war für das Spiel nicht einsatzfähig.

In unserer Startsieben stand nur ein Spieler der letzten Saison – aber auch auf Seiten des heutigen Gegners gab es viele neue Gesichter. Die Dritte aus Mühlheim ist diese Saison wohl eine Mischung aus der letztjährigen Dritten plus Spielern der SU Mühlheim und vermutlich noch ein bis zwei Spielern aus der Ersten oder Zweiten Mannschaft.

Wir starteten gut und führten schnell 1:3. Dies veranlasste den Gegner zu einer sehr frühen Auszeit. Diese brachte aber nicht den gewünschten Erfolg denn wir konnten uns sogar weiter auf 1:5 absetzen eh die Mühlheimer zu ihrem zweiten Torerfolg kamen. Mit schnellen, einfachen Toren per Tempogegenstoss sowie Toren aus dem Rückraum und schönen Einzelaktionen aus der Mitte, schafften wir es den Gegner immer auf Abstand zu halten. Am größten war er etwa zur 20 Min. der ersten HZ beim Stand von 6:12. Leider gaben wir diesen aber durch einige schlechte Entscheidungen im Angriff wieder her. Den Mühlheimern gelang es so bis zur Halbzeit auf 11:14 zu verkürzen.

Fazit der ersten Halbzeit:

Die Abwehr steht! Vor allem die beiden Halben machten ihre Aufgabe gegen die starken Rückraumspieler der Mühlheimer hervorragend. Aber auch auf der vorgezogenen Position konnte man den Angriff des Gegners ein ums andere Mal vor Probleme stellen.

Galt es also für die zweite Halbzeit in der Abwehr weiter so kompakt zu stehen und beherzt den Gegner zu attackieren um damit weiter den Angriff unter Druck zu setzen und seinen Torabschluss zu erschweren. Im Angriff wollte man länger spielen bis klare Chancen herausgespielt sind.

Das Umschaltspiel sollte noch mehr forciert werden um über die erste und zweite Welle zu leichten Torerfolgen zu kommen.

Wir starteten auch gleich mit einem 2:0 Lauf zum 11:16. Der Gegner ließ sich aber nicht abschütteln, es gelang ihm jedoch nicht den Abstand auf unter 3 Tore zu verringern. Wir schafften es aber auch nicht in dieser Phase des Spiels durch Tempospiel frühzeitig alles klar zu machen. Somit verlief das Spiel bis zum Stand von 19:23 recht ausgeglichen. Als die Mühlheimer zum 20:23 verkürzen konnten keimte nochmal Hoffnung bei ihnen auf. Sie stellten auf eine doppelte Manndeckung um. Wir behielten in dieser hektischen Schlussphase die nötige Ruhe und konnten durch den entstandenen Platz zwei schöne Tore aus dem rechten Rückraum zum Endstand von 22:26 erzielen.

 

Fazit zum Spiel:

Ein toller Erfolg im ersten Spiel. Wir haben den Sieg als Mannschaft erkämpft.  

Besonders erfreulich die Leistung der ganz jungen Garde, haben doch einige Akteure ihr erstes Pflichtspiel bei den Aktiven bestritten. Mehrere Spieler konnten ein Tor erzielen.

Die Fehler werden wir besprechen und daran in den nächsten Wochen im Training arbeiten.

 

Es spielten:      Maurice E. (1-60), Maurice P. im Tor, Till, Björn (1), Norwin, Steen (3), Jan J. (1),

 

Tim (5), Maurice W. (10), Jan K. (2), Fabian (3), Florian (1), Lars, Jens (ohne Einsatz -verletzt).